Psychedelika als Therapie: Eine revolutionäre Behandlung

In der weiten Welt der Medizin entfaltet sich eine revolutionäre Wende – die Anwendung von Psychedelika in therapeutischen Kontexten. Was einst als Tabu galt, wird heute als eine vielversprechende Methode zur Behandlung einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, PTSD und Angstzuständen erkannt. Psychedelika, von denen viele aus natürlichen Quellen stammen, können tiefgreifende Erfahrungen von Selbstreflexion und Bewusstseinserweiterung bieten, die, wenn sie richtig geführt werden, transformative Heilungsprozesse in Gang setzen können. Mit wachsender wissenschaftlicher Forschung und klinischen Studien steht die medizinische Gemeinschaft am Rande einer Renaissance in der Art und Weise, wie wir psychische Gesundheit angehen und behandeln.

Geschichte der Psychedelika

Die Geschichte der Psychedelika reicht Tausende von Jahren zurück und verbindet sich mit den kulturellen und spirituellen Praktiken vieler alter Zivilisationen. Von den schamanistischen Ritualen der indigenen Völker Amerikas, bei denen Pflanzen wie Ayahuasca und Peyote verwendet wurden, bis hin zu den alten griechischen Mysterien von Eleusis, bei denen es Vermutungen über den Gebrauch halluzinogener Substanzen gibt – Psychedelika haben oft den Menschen dabei geholfen, das Jenseitige zu berühren und tiefere Einsichten in das menschliche Dasein zu gewinnen. 

Forschung in der modernen Medizin

Die moderne Medizin hat in den letzten Jahrzehnten bedeutende Fortschritte in der Erforschung von Psychedelika gemacht. Besonders in den 1960er Jahren wurden Substanzen wie LSD und Psilocybin intensiv untersucht, um ihre potenziellen therapeutischen Vorteile zu erkennen. Trotz des vielversprechenden Anfangs führten politische und soziale Gegenreaktionen zu strengen Regulierungen, die die wissenschaftliche Forschung erheblich einschränkten. Erst in den letzten Jahren, dank veränderter gesellschaftlicher Wahrnehmung und verbesserter wissenschaftlicher Methodik, erleben wir eine Renaissance in der Erforschung psychedelischer Substanzen. Aktuelle Studien untersuchen ihren Einsatz bei der Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen und PTSD. Die vorläufigen Ergebnisse sind ermutigend und weisen darauf hin, dass Psychedelika eine Schlüsselrolle in der Zukunft der psychischen Gesundheitspflege spielen könnten.

1D LSD: Was ist das und wie wird es therapeutisch genutzt?

1D LSD, auch bekannt als 1-propionyl-LSD, ist eine der neuesten Ergänzungen in der Familie der lysergischen Säurederivate und steht dem klassischen LSD (Lysergsäurediethylamid) in seiner Struktur nahe. Obwohl es als Forschungschemikalie eingeführt wurde, kann man nun auch legal 1D LSD kaufen. In der psychedelischen Gemeinschaft gewinnt es schnell an Popularität, da es ähnliche, wenn auch nicht identische, Effekte wie LSD bietet. Therapeutisch gesehen wird 1D LSD, wie andere Psychedelika auch, in kontrollierten und geführten Sitzungen eingesetzt, um tiefgreifende Einsichten und Veränderungen im Bewusstsein zu erzeugen. Es hat das Potenzial, bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und PTSD zu helfen, indem es den Patienten ermöglicht, belastende Erfahrungen aus einer neuen Perspektive zu betrachten und festgefahrene Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Forschung in diesem Bereich noch in den Kinderschuhen steckt und weitere Studien notwendig sind, um das volle Potenzial und die Sicherheit von 1D LSD in therapeutischen Settings zu verstehen.

HHC Cannabinoid: Wie kann Cannabis helfen?

HHC, ein Cannabinoid aus der breiten Familie der Cannabis-Verbindungen, zieht in jüngster Zeit verstärkt das Interesse von Forschern auf sich. Cannabinoide sind bekannt für ihre vielfältigen therapeutischen Wirkungen, und HHC bildet da keine Ausnahme. Cannabis und seine Derivate wurden schon seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen für medizinische und therapeutische Zwecke genutzt. In der modernen Medizin wird das therapeutische Potenzial von Cannabinoiden bei einer Vielzahl von Zuständen, von chronischen Schmerzen über Entzündungen bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen, anerkannt. HHC Cannabinoid, als eine der neuesten Ergänzungen zu dieser Gruppe, zeigt vielversprechende Anwendungen in Bereichen wie Schmerzmanagement, Angstreduktion und möglicherweise sogar in der Onkologie. Es wirkt, indem es spezifische Rezeptoren im Endocannabinoid-System des Körpers beeinflusst, ein komplexes System, das an einer Vielzahl von physiologischen Prozessen beteiligt ist. Die Forschung steht noch am Anfang, doch die ersten Ergebnisse legen nahe, dass HHC ein weiteres nützliches Werkzeug in der immer wachsenden Apotheke von Cannabis-basierten Therapeutika sein könnte.

Vorteile der Verwendung von Psychedelika in der Therapie

Die therapeutische Anwendung von Psychedelika hat in den letzten Jahren erhebliche Aufmerksamkeit erregt, und das aus gutem Grund. Erstens bieten Psychedelika die Möglichkeit, tiefe emotionale und psychologische Einsichten zu gewinnen, die in herkömmlichen Therapieformen manchmal schwer zu erreichen sind. Durch das Eintauchen in das Unterbewusstsein können Patienten traumatische Erlebnisse oder tief sitzende Überzeugungen erkennen und bearbeiten. Zweitens können Psychedelika das Gefühl der Verbundenheit und Einheit fördern, was besonders hilfreich sein kann für Menschen, die sich isoliert oder entfremdet fühlen. Drittens zeigen Studien, dass die therapeutische Anwendung von Psychedelika zu langanhaltenden positiven Veränderungen in Bezug auf Stimmung, Verhalten und Lebensperspektive führen kann. Einige Patienten berichten von transformativen Erlebnissen nach nur einer einzigen Sitzung. Schließlich könnten Psychedelika auch als Brücke dienen, um Therapieblockaden zu überwinden, insbesondere bei Patienten, die auf herkömmliche Behandlungsmethoden nicht ansprechen. Trotz der vielversprechenden Vorteile ist es jedoch wichtig, die Anwendung von Psychedelika in einem sicheren, kontrollierten und unterstützenden Umfeld durchzuführen.

Risiken und Bedenken

Obwohl Psychedelika in therapeutischen Kontexten vielversprechende Ergebnisse zeigen, gibt es auch bedeutende Risiken und Bedenken, die beachtet werden müssen. Ein Hauptanliegen ist das Risiko von sogenannten “bad trips”, bei denen der Konsument intensive negative Erfahrungen wie Angst, Paranoia oder Halluzinationen erleben kann. Solche Erfahrungen können traumatisierend sein und langanhaltende psychologische Auswirkungen haben. Zudem können Psychedelika bei Menschen mit einer Vorgeschichte von Psychosen oder anderen schweren psychischen Erkrankungen zu unvorhersehbaren Reaktionen führen. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Langzeiteffekte des regelmäßigen Konsums, einschließlich der Möglichkeit einer anhaltenden Wahrnehmungsstörung. Des Weiteren besteht die Gefahr, dass Substanzen unrein oder mit anderen, potenziell gefährlichen Chemikalien vermischt sind, wenn sie aus nicht vertrauenswürdigen Quellen bezogen werden. Schließlich gibt es auch ethische Bedenken, insbesondere in Bezug auf den Zugang zu und die Kontrolle von Psychedelika in therapeutischen Kontexten. Es ist von größter Bedeutung, dass sowohl Patienten als auch Therapeuten gut informiert sind und eine gründliche Abwägung von Nutzen und Risiken vornehmen, bevor sie sich für eine Behandlung mit Psychedelika entscheiden.

Rechtlicher Status von Psychedelika in Deutschland

In Deutschland ist der rechtliche Status von Psychedelika klar definiert und überwiegend restriktiv. Substanzen wie LSD, DMT und Psilocybin, die in Pilzen vorkommen, sind gemäß dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) als nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel eingestuft, was bedeutet, dass Herstellung, Verkauf und Besitz illegal sind und mit schweren Strafen geahndet werden können. Während die therapeutische Gemeinschaft das Potenzial dieser Substanzen zur Behandlung einer Reihe von psychischen Erkrankungen anerkennt, hat dies bisher nicht zu einer Änderung der rechtlichen Einstufung in Deutschland geführt. Es gibt jedoch Bemühungen von Forschern und Aktivisten, den legalen Zugang zu Psychedelika für medizinische und wissenschaftliche Zwecke zu erleichtern. Es ist wichtig zu beachten, dass die rechtliche Situation sich ständig ändern kann, insbesondere angesichts der wachsenden Beweise für die therapeutischen Vorteile von Psychedelika. Dennoch ist es für Einzelpersonen und Fachleute unerlässlich, stets über den aktuellen rechtlichen Status informiert zu sein und entsprechend zu handeln.

Schlussfolgerung

Die Wiedergeburt des Interesses an Psychedelika in der therapeutischen und wissenschaftlichen Gemeinschaft bietet spannende Möglichkeiten für die Zukunft der psychischen Gesundheitsversorgung. Während die Vorteile, von tiefgreifenden Einsichten bis hin zu dauerhaften positiven Veränderungen, beeindruckend sind, dürfen die Risiken und Bedenken nicht ignoriert werden. Die Herausforderung liegt in der Balance: Wie können wir das immense therapeutische Potenzial von Psychedelika nutzen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie sicher und ethisch verantwortungsvoll eingesetzt werden? Der rechtliche Rahmen in Ländern wie Deutschland stellt eine weitere Hürde dar, doch mit kontinuierlicher Forschung, Aufklärung und einem offenen Dialog könnte eine Zukunft möglich sein, in der Psychedelika eine zentrale Rolle in der Behandlung psychischer Erkrankungen spielen. Es bleibt abzuwarten, welche Richtung die Wissenschaft, die Politik und die Gesellschaft in diesem spannenden Feld einschlagen werden.

Munddsuche

Besser als Zahnseide? Entdecken Sie die Vorteile der Munddusche

Bedeutung der Zahnreinigung

Es ist kein Geheimnis, dass eine solide Zahnpflege Lichtjahre mehr bedeutet als ein schönes, blenden weißes Lächeln. Hast du dir jemals beim Zähneputzen die Frage gestellt, warum das überhaupt so wichtig ist? Nun, hauptsächlich geht es dabei nicht nur um Ästhetik, sondern um die Gesundheit deines ganzen Körpers.

Klar, ein strahlendes Lächeln öffnet Türen und sorgt für Sympathie. Denn wer lächelt, dem wird oft ebenfalls ein Lächeln geschenkt. Doch über den ästhetischen Aspekt hinaus erfüllt die regelmäßige Zahnreinigung eine Reihe von wichtigen Gesundheitsfunktionen. Zunächst verhindert sie durch die Beseitigung von Plaque und Bakterien Karies und Zahnfleischentzündungen. Aber das ist noch nicht alles!

Schau mal, eine nicht gründliche Zahnreinigung kann tatsächlich zu einer ganzen Palette von Gesundheitsproblemen führen, die weit über deinen Mund hinausgehen. Es gibt Studien, die zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und Krankheiten wie Diabetes und Herzerkrankungen besteht. Klingt schwer vorstellbar, oder? Deshalb ist es so wichtig, sich die Zeit zu nehmen, die Zähne gründlich zu reinigen und die Mundgesundheit zu priorisieren. Also leg los und putz dir die Zähne, als hinge dein Leben davon ab – in der Tat könnte es das tatsächlich tun! 

Du bist noch auf der Suche nach einer passenden Zahnbürste? Hier findest du Schallzahnbürsten, die dir deine professionelle Zahnreinigung nach Hause holen.

Kurze Einführung zur Munddusche

Nun, es ist nicht genug, nur deine Zähne zu putzen. Nein, wir sprechen hier von einer vollständigen Reinigung, die auch die Bereiche umfasst, in die Zahnbürsten nicht so leicht hineingelangen können: die Zahnzwischenräume! Und deshalb taucht die Munddusche auf der Bühne auf. Obwohl sie in den letzten Jahren immer populärer geworden ist, bleibt sie noch eine relativ unbekannte Zahnpflegeoption für viele Menschen. 

Was ist eine Munddusche?

Definition und Funktionsweise

Eine Munddusche, auch als Water Flosser oder Wasserreiniger bekannt, ist ein handliches Gerät, das einen pulsierenden Wasserstrahl erzeugt. Dieses Wasser wird dann zur Entfernung von Speiseresten und Plaque in den Bereichen zwischen den Zähnen und entlang des Zahnfleischrands verwendet.

Verschiedene Arten von Mundduschen

Es gibt verschiedene Varianten von Mundduschen auf dem Markt – stationäre für zu Hause oder portable für unterwegs. Einige arbeiten mit Batterien oder sind aufladbar und bieten unterschiedliche Druckstufen für individuelle Bedürfnisse.

Anwendung einer Munddusche

Die Verwendung einer Munddusche ist denkbar einfach: Du befüllst das Gerät mit warmem Wasser, stellst den passenden Druck ein und dann richtest du den Wasserstrahl auf die Bereiche zwischen deinen Zähnen und am Zahnfleischrand.

Munddusche als Zahnseide Alternative

Die Munddusche ist ein großartiges Werkzeug, um dich bei der täglichen Zahnreinigung zu unterstützen und dabei geht es nicht nur darum, Lebensmittelreste zu entfernen. Bist du auch von dem schwierigen Handling der Zahnseide genervt? Tada! Hier kommt die Munddusche ins Spiel als durchaus praktikable und einfacher zu handhabende Alternative zur Zahnseide.

Warum eine Alternative zu Zahnseide sinnvoll ist

Herausforderungen bei der Verwendung von Zahnseide

Du bist bestimmt nicht alleine da draußen – viele Menschen finden es herausfordernd, konsequent Zahnseide zu verwenden! Sie kann schwierig zu handhaben sein und es ist mühsam, sie richtig zwischen eng stehenden Zähnen zu benutzen.

Mögliche Schäden durch unsachgemäße Anwendung von Zahnseide

Bei falscher Anwendung kann Zahnseide das empfindliche Zahnfleisch verletzen und zu Blutungen führen. Daher suchen viele Menschen nach alternativen Methoden zur Reinigung der Zahnzwischenräume.

Vorteile der Munddusche als Zahnseide Alternative

  • Effektivität bei Zahnzwischenraumreinigung:

Die Munddusche zeigt sich als superstarke Waffe im Kampf gegen Plaque und kommt dort hin, wo unsere geliebten Zahnbürsten nicht hinkommen.

  • Anwendungsfreundlichkeit:

Das Bedienen einer Munddusche gestaltet sich einfacher als das Hantieren mit Zahnseide, das ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert.

  • Vorteile für Personen mit Zahnspangen, Brücken und Implantaten:

Mundduschen sind besonders geeignet für Personen mit festen kieferorthopädischen Geräten wie Spangen oder Brücken – sie sind einfach großartig darin, diese komplizierten Stellen zu erreichen!

Munddusche vs. Zahnseide: Ein Vergleich

Reinigungseffektivität:

Bisherige Studien zeigen keinen signifikanten Unterschied in der Reinigungsfähigkeit beider Methoden.

Benutzerfreundlichkeit:

In diesem Punkt punktet die Muddusche – sie ist leichter zu handhaben als die sperrige Zahnseide.

Kosten im Vergleich:

Initial sind die Kosten für die Anschaffung einer Munddusche höher als für eine Rolle Zahnseide. Auf längere Sicht gerechnet, könnte sich die Anschaffung einer Munddusche kostentechnisch durchaus lohnen.

Solltest du dich für eine hochwertige Munddusche interessieren, wirst du hier fündig: zahnheld.de/products/munddusche

Empfehlungen für die optimale Zahnzwischenraumreinigung

Richtige Verwendung der Munddusche:

Verwende die Munddusche mindestens einmal am Tag (wenn du kannst natürlich öfter) und nutze dazu lauwarmes Wasser.

Häufigkeit und Dauer der Anwendung: 

Zähneputzen sollte mindestens zweimal täglich stattfinden – doch einmal richtig ist besser als mehrmals falsch oder halbherzig!

Ergänzende Mundhygiene-Praktiken:

Enthaften deine Wellnessroutine immer auch andere Praktiken wie z.B das Wandern oder echte medizinische Wintergrünsprays.

Schlussbemerkung

Zur Erinnerung: Sowohl die Verwendung von traditioneller Zahnseide als auch von Mundduschen kann Skrema- und Plaqueablagerungen reduzieren und somit eine bessere Gesundheit fördern.

Obwohl jede Methode ihre eigenen Vor- und Nachteile hat, könnte die einfache Handhabung der Munddusche dich letztendlich dazu bewegen, deine Zahnpflege-Routine aufrechtzuerhalten 

Nimm deine Zahnpflegeanforderungen ernst, egal ob du dich dafür entscheidest traditionelle Methoden wie die Verwendung von Zahnbürste und -seide beizubehalten oder mit fortschrittlichere Technologie wie der Munddusche zu experimentieren! Denk daran: Du hast nur ein Set an Beißerchen!

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Personalisiere dein Clipper mit einer individuellen Gravur!

Einzigartige Geschenkidee: Clipper mit Gravur

Hey du! Hast du schon einmal darüber nachgedacht, jemandem ein einzigartiges Geschenk zu machen? Wenn du den perfekten Moment mit einem ganz besonderen Präsent verschönern willst, dann haben wir hier eine tolle Idee für dich! Ein Clipper mit Gravur ist ein originelles Geschenk, das unvergesslich bleibt.

Warum ein Clipper mit Gravur?

Ein Clipper mit Gravur + Erweitert ist ein einzigartiges Geschenk, das sich perfekt als persönliche Erinnerung eignet. Der Clipper kann mit dem Namen des Beschenkten sowie einer persönlichen Botschaft graviert werden, sodass er ein einzigartiges und originelles Geschenk ist. Dieses Geschenk wird jeder Beschenkte für immer in Ehren halten.

Wo kann man einen Clipper mit Gravur kaufen?

Einen Clipper mit Gravur zu kaufen ist einfach. Es gibt viele Online-Shops, die Clipper mit einer persönlichen Gravur anbieten. Auch in vielen kleinen Boutiquen findet man tolle Clipper, die man individuell gravieren lassen kann. Somit ist es ganz leicht, ein einzigartiges Geschenk zu finden, das man ganz nach seinen Vorstellungen gestalten kann.

Wie wird der Clipper graviert?

Der Clipper wird mithilfe einer speziellen Maschine graviert. Die Gravur ist tiefer als die üblichen Lasermarkierungen. Dadurch ist die Gravur langlebig und bleibt auch nach vielen Jahren noch deutlich sichtbar. Der Clipper wird meist aus Edelstahl gefertigt, sodass er sich auch waschen lässt.

Warum ein gravierter Clipper ein toller Geschenkartikel ist

Ein Clipper mit Gravur ist ein tolles Geschenk, weil er das perfekte Geschenk für jeden Anlass ist. Ob zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zu Weihnachten – ein gravierter Clipper ist immer eine unvergessliche Geste der Wertschätzung. Außerdem ist es ein sehr praktisches Geschenk, das jeder gerne nutzen wird. Personalisierte Geschenke kannst du hier kaufen.

Fazit: Ein originelles und personalisiertes Geschenk

Ein Clipper mit Gravur ist eine tolle Idee, um jemandem eine besondere Freude zu machen. Es ist ein originelles und personalisiertes Geschenk, das unvergesslich bleibt und den Beschenkten stolz macht. Also worauf wartest du noch? Hol dir jetzt deinen gravierten Clipper und verschenke Freude!

Wie du die richtige Matratze für deinen Körper und deinen Schlafstil auswählst

Wenn du dich fragst, wie du eine Matratze auswählst, die zu dir passt, gibt es einige wichtige Dinge, die du beachten solltest. In diesem Ratgeber über die besten Matratzen haben wir die Grundlagen behandelt, deshalb gehen wir hier näher auf die verschiedenen Schlafstile und gesundheitlichen Bedürfnisse ein. 

Egal, ob du zusätzliche Unterstützung für deinen Rücken brauchst, etwas, das deine Druckpunkte abfedert, oder etwas, das dir hilft, auch bei Hitze bequem zu schlafen – hier bekommst du den Überblick, den du brauchst. Natürlich solltest du auch dein Budget im Auge behalten. 

Worauf du bei einer Matratze achten solltest

Bevor du mit dem Einkaufen beginnst, solltest du daran denken, dass nicht alle Matratzen gleich sind. Zunächst einmal gibt es verschiedene Matratzentypen, die du kennen solltest. Dazu gehören: 

Federkernmatratzen – diese enthalten Spulen und sind ideal, wenn du eine traditionelle, federnde Matratze mit zusätzlicher Unterstützung suchst.

Viskoelastische Schaummatratzen – diese Matratzen bieten eine tiefe Druckentlastung und schmiegen sich an den Körper an, um einen höheren, maßgeschneiderten Komfort zu bieten.

Latexmatratzen – gibt es als organische oder synthetische Variante (oder als Mischung aus beidem) und ist ideal, wenn du viel Federung, natürliche Kühlung und Atmungsaktivität sowie eine längere Haltbarkeit wünschst. 

Hybridmatratzen – diese kombinieren in der Regel Federn mit Schaumstoffschichten oder einem anderen Material, um das Beste aus beiden Welten zu vereinen: guten Komfort und Unterstützung sowie eine erhöhte Luftzirkulation, die dich kühl hält.

Unabhängig davon, für welche Art von Matratze du dich entscheidest, ist es wichtig, dass du auf hochwertige Materialien achtest, denn diese bieten einen hohen Komfort und sorgen für eine lange Lebensdauer der Matratze. Achte zum Beispiel auf ein Modell mit einem stabilen Unterbau, der aus einem Schaumstoff mit höherer Dichte besteht, um Stabilität zu gewährleisten, oder auf spezielle Schichten, die für Komfort und Unterstützung sorgen. 

Tipp: schau hier wie du deine neue Matratze schützt

Weitere Faktoren, die du beachten solltest, sind kühlende Materialien, die wichtig sind, wenn du nachts zu Überhitzung neigst. Achte auf kühlende Matratzen mit einem atmungsaktiven Bezug und auf Innovationen wie Gelschaum mit Holzkohlefüllung, der die Wärme ableitet und eine gesunde Luftzirkulation fördert. 

Welchen Einfluss hat dein Körper auf die Wahl deiner Matratze?

Wie fest du eine Matratze findest, hängt von vielen individuellen Faktoren ab, z. B. von deinem Gewicht, deiner Größe, deinem Alter und deinem Gesundheitszustand. Du kannst die folgenden Hinweise als allgemeine Regel nutzen, um zu entscheiden, welcher Härtegrad der richtige für dich ist. Denk aber auch daran, dass eine gute Matratze mit einer risikofreien Probezeit geliefert wird, damit du selbst herausfinden kannst, ob sie für dich geeignet ist.

Wenn du weniger als 70 Kilogramm wiegst – Leichtere Menschen fühlen sich in der Regel auf weicheren bis mittelharten Matratzen (Härtegrad 4-6) wohler, die eine weiche Oberfläche haben, um Druckstellen abzufedern. Wenn deine Matratze zu fest ist, kann sie deine Wirbelsäule aus dem Lot bringen und Rückenschmerzen verursachen. Mit einer guten Matratzenauflage lässt sich dies jedoch leicht beheben. Ein kuscheliges Vollschaum-Modell ist eine gute Wahl für leichtere Schläfer.

Wenn du zwischen 70 und 90 Kilogramm wiegst – mittelharte Matratzen (Härtegrad 6-7) sind ein guter Allrounder. Achte darauf, dass die Matratze eine robuste Unterlage und genügend Polsterung hat, um dich in allen Schlafpositionen zu unterstützen. Menschen in dieser Gewichtsklasse können sich so ziemlich jede Matratze aussuchen, solange sie gleich viel Komfort und Unterstützung bietet.

Wenn du mehr als 90 Kilogramm wiegst – Wenn du schwerer bist, wirst du feststellen, dass eine festere Matratze (Klasse 7-9) dir die richtige Unterstützung bietet, um deine Wirbelsäule aufrecht zu halten. Ein Federkernmodell mit einer dämpfenden Schaumstoffschicht hilft dir, besser zu schlafen, ohne dass du zu tief einsinkst. 

Wenn du unter körperlichen Problemen wie Arthritis oder Fibromyalgie leidest, ist es wichtig, deine Wirbelsäule gerade zu halten, um Verspannungen und Schmerzen zu vermeiden. Sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin und bitte ihn oder sie, dir bei der Auswahl einer Matratze zu helfen, die deine gesundheitlichen Bedürfnisse unterstützt. Eine orthopädische Matratze könnte genau das sein, was du brauchst.

Wenn du weißt, welche Arten von Matratzen übernommen werden, kannst du Geld für Betten sparen, die zu den medizinischen Gebrauchsgütern zählen.

Welchen Einfluss hat dein Schlafstil auf die Wahl deiner Matratze? 

Die Schlafposition – ob auf dem Rücken, auf der Vorderseite, auf der Seite oder kombiniert – ist ein weiterer wichtiger Faktor, den du bei der Wahl deiner Matratze berücksichtigen solltest. Hier ist ein kurzer Leitfaden, der dir zeigt, welche Art von Matratze für die jeweilige Position am besten geeignet ist: 

Rückenschläfer – Ein mittlerer Härtegrad hilft, die Wirbelsäule aufzurichten. Wenn du auf dem Rücken schläfst, kannst du die ganze Nacht Druck auf deine Wirbelsäule ausüben, deshalb ist es wichtig, dass sie gut gestützt wird. Hybridmatratzen bieten eine ausgewogene Unterstützung mit Schichten aus Spulen und Schaumstoff und sind perfekt für Menschen, die mit dem Gesicht nach oben schlafen.

Seitenschläfer – Du brauchst mehr Unterstützung für deine Schultern und Hüften und eine gute Druckentlastung. Eine mittelweiche Matratze, die sich deinem Körper anpasst, ist eine gute Wahl und Memory-Schaum ist hier besonders bequem.

Bauchschläfer – Wenn du auf der Vorderseite schläfst, kann sich deine Wirbelsäule oft verschieben, deshalb brauchst du eine Matratze, die deine Hüften auf gleicher Höhe mit deinen Schultern hält. Wähle daher eine festere Matratze, z. B. eine Federkernmatratze oder eine Hybridmatratze mit einem stützenden Unterbau. 

Kombischläfer – Eine mittelfeste Matratze ist ideal, wenn du dazu neigst, deine Position im Schlaf zu verändern. Und weil sich Kombischläfer/innen leicht bewegen können müssen, hilft dir eine schwimmfähige Latex- oder Hybridmatratze beim Positionswechsel und reduziert gleichzeitig die Bewegungsübertragung auf ein Minimum, was gut ist, wenn ihr euch ein Bett teilt.

Tipp: Das richtige Kissen für dich, findest du hier

Wie man eine Matratze für Rückenschmerzen auswählt

Im Allgemeinen ist eine mittelfeste Matratze ein guter Ausgangspunkt, wenn du unter Rückenschmerzen leidest, da sie die natürlichen Kurven deiner Wirbelsäule stützt und gleichzeitig ein leichtes Einsinken deiner Schultern und Hüften ermöglicht.

Bei der Auswahl einer Matratze für Rückenschmerzen solltest du auf eine gute Stützfunktion achten. Federn und Spiralfedern sind dafür hervorragend geeignet, müssen aber mit einer Oberschicht kombiniert werden, die deinen Druckpunkten genügend Nachgiebigkeit bietet. Achte außerdem auf eine kühlende Oberschicht – wenn du Schwierigkeiten hast, eine bequeme Position einzunehmen, weil du heiß schläfst, kann das deine Rückenschmerzen verschlimmern, wenn du dich hin und her wälzt.

Auch die Festigkeit ist entscheidend. Ein zu weiches Bett ist nicht empfehlenswert, wenn du Rückenschmerzen hast, da verschiedene Körperteile zu tief einsinken und deine Wirbelsäule aus dem Lot bringen könnten. Das Gleiche gilt für eine zu harte Matratze – im Idealfall solltest du bis zu einem gewissen Grad bequem in der Matratze liegen und nicht ohne Nachgiebigkeit auf ihr liegen.

Wie man eine Matratze für Kinder und Babys auswählt

Wenn Kinder wachsen, brauchen sie mehr Schlaf als Erwachsene, damit sich ihre Knochen, Muskeln und Gelenke gesund entwickeln. Bei der Auswahl einer Matratze für Babys und Kinder gibt es jedoch einige Sicherheitsaspekte zu beachten. 

Auch wenn es kontraintuitiv erscheinen mag, brauchst du für dein Neugeborenes und dein Kleinkind eine feste Matratze. Eine zu weiche Matratze kann sehr gefährlich sein, wenn das Kind zu weit einsinkt. Deshalb ist eine feste Matratze in den ersten Lebensjahren deines Kindes unerlässlich. Kindermatratzen müssen außerdem strenge Sicherheitsvorschriften erfüllen, z. B. die CPSC-Normen in den USA oder die britischen Sicherheitsnormen in Großbritannien, also prüfe diese vor dem Kauf.

Eine Kinder- oder Babymatratze sollte sicher in das Kinderbett oder Bett passen. Außerdem muss sie gut belüftet sein, damit das Kind kühl, trocken und bequem liegt. Viele Matratzen für Kleinkinder und Babys sind mit abwischbaren oder abnehmbaren Bezügen oder Oberteilen erhältlich, die bei hohen Temperaturen gewaschen werden können, um die Ansammlung von Bakterien zu minimieren.

Matratze für ein Gästezimmer auswählt

Gästebetten werden in der Regel nur gelegentlich benutzt, daher muss die Matratze nicht so stützend und komfortabel sein wie deine eigene. Das heißt aber nicht, dass du völlig sparen solltest, denn eine wirklich billige Matratze hält in der Regel nicht lange und wird für deine Gäste unbequem sein. 

Viele Topmarken haben erschwingliche Matratzen im Angebot, die für unterschiedliche Körpergewichte und Schlafpositionen geeignet sind. Die beliebte Nectar Memory Foam-Matratze zum Beispiel ist für jede Schlafposition geeignet und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Alternativ kannst du deine Matratze im Gästezimmer mit einer guten Matratzenauflage aufwerten.

Was ist Vollspektrum CBD und warum ist es besser?

Es kann verwirrend sein zu wissen, worauf man achten muss, wenn man sich für das richtige CBD-Produkt entscheidet. Das Wichtigste ist, dass du dich für Vollspektrum-CBD entscheidest, und hier erklären wir dir, warum.

Es gibt drei Hauptkategorien von CBD-Produkten: Vollspektrum, Breitspektrum und Isolat (manchmal auch als “reines CBD” bezeichnet).

Was genau ist Vollspektrum CBD?

Vollspektrum CBD ist die wirksamste Form von CBD.

Vollspektrum-CBD bedeutet, dass das Produkt aus einem Hanfextrakt aus der ganzen Pflanze hergestellt wird, der das gesamte Spektrum der möglichen Nährstoffe enthält.

Das bedeutet, dass es nicht nur CBD, sondern auch viele andere Cannabinoide und Verbindungen (wie THC, CBG, CBDa, CBDv sowie verschiedene Flavonoide und Terpene) enthält.

Der Grund dafür, dass Vollspektrumprodukte, wie beispielsweise Vollspektrum Öl, wesentlich effektiver sind, liegt darin, dass diese Cannabinoide, Terpene und Flavonoide, wenn sie zusammen konsumiert werden, einen sogenannten Entourage-Effekt auslösen und es deinem Körper ermöglichen, mehr CBD aufzunehmen.

Was ist der Entourage-Effekt?

Einfach ausgedrückt, ist der Entourage-Effekt die Theorie, dass alle Cannabisbestandteile zusammenwirken und bei gemeinsamer Einnahme wirksamer sind als bei der Einnahme einzelner Bestandteile.

Die Theorie besagt, dass Cannabisbestandteile wie Cannabinoide, Terpene und Flavonoide, wenn sie zusammen konsumiert werden, die therapeutische Wirkung jedes einzelnen Bestandteils verstärken.

Was sind die anderen Arten von CBD? 

Breites Spektrum:

Breitspektrum bezieht sich auf CBD-Produkte, bei denen so viel THC wie möglich entfernt wurde. Der Grund, warum sich manche Menschen für CBD mit breitem Spektrum im Gegensatz zu CBD mit vollem Spektrum entscheiden, liegt vor allem in Drogentests begründet (es ist möglich, dass bei der Verwendung von CBD-Produkten mit vollem Spektrum, obwohl sie völlig legal sind, THC in einem Drogentest nachgewiesen wird).

Eine unglückliche Folge des Prozesses, bei dem das THC entfernt wird, ist, dass dabei auch die meisten Terpene, Flavonoide und anderen Cannabinoide entfernt werden. 

Die Absorptionsraten von CBD-Produkten mit breitem Spektrum sind niedriger als bei Vollspektrumprodukten, aber höher als bei CBD-Isolat.

Isolat:

In seiner reinen Form ist CBD-Isolat eine kristalline Substanz, die in ihrer Konsistenz dem Zucker ähnelt. Das CBD wurde verarbeitet, um alle anderen Cannabinoide, Flavonoide, Terpene und Nährstoffe zu entfernen.

CBD-Isolat, das manchmal auch als “reines CBD” bezeichnet wird, wird dann mit anderen Zutaten vermischt, um ein konsumierbares Produkt herzustellen. Zum Beispiel wird CBD-Isolat oft mit einem Trägeröl wie Olivenöl versetzt und als CBD-Öl verkauft.

Die Absorptionsraten von CBD-Isolatprodukten sind deutlich geringer als bei Vollspektrumprodukten und etwas geringer als bei Breitspektrumprodukten.

Isolierte CBD-Öle haben die Farbe ihres Trägeröls.

Wird mich Vollspektrum-CBD high machen?

Kurze Antwort: Nein.

Vollspektrumprodukte enthalten zwar Spuren von THC, aber nicht so viel, dass jemand die psychoaktiven Wirkungen des THC spüren würde.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass CBD nicht psychoaktiv ist. Das ist es auch, aber nicht in der gleichen Weise wie THC, trotz ähnlicher Molekularstrukturen. Es erzeugt nicht das Gefühl, “high” oder “stoned” zu sein wie THC, aber es kann eine stimmungsverändernde Wirkung auf das Gehirn haben (viele Menschen berichten uns, dass sie sich nach der Einnahme von CBD-Produkten entspannter fühlen).

Werde ich bei einem Drogentest durchfallen, wenn ich Vollspektrum-CBD nehme?

Kurze Antwort: Möglicherweise.

Vollspektrum-CBD-Produkte enthalten THC bis zum gesetzlich zulässigen Grenzwert von 0,2 % oder 1 mg pro Dose. Das ist zwar sehr wenig, aber es ist möglich, dass der regelmäßige Konsum eines Vollspektrumprodukts dazu führt, dass der THC-Gehalt so hoch wird, dass er bei einem Drogentest nachgewiesen werden kann.

Wenn du an einem Arbeitsplatz arbeitest, an dem Drogentests durchgeführt werden, empfehlen wir dir, deinem Arbeitgeber mitzuteilen, dass du ein völlig legales CBD-Produkt verwendest. 

Ist Vollspektrum CBD legal?

Kurze Antwort: Ja.

Es ist völlig legal, CBD-Produkte mit vollem Wirkungsspektrum zu kaufen.

Ein breites Sortiment dafür findest du auf dem Luckyhemp.de Online Shop

Akupressur

Die 5 besten Akupressurpunkte für hohen Blutdruck

Akupressur ist schon seit Jahrzehnten als alternative Heilmethode bekannt, die Gesundheit und Wohlbefinden fördert. Was genau ist Akupressur und wie funktioniert sie? Kann sie helfen, chronische Krankheiten wie Bluthochdruck zu behandeln? Ja! Hier findest du die besten Akupressurpunkte gegen Bluthochdruck.

Inhalt:

  • Was sind Akupressur und Akupressurpunkte?
  • Wie funktioniert Akupressur?
  • Wie hilft Akupressur bei hohem Blutdruck?
  • Akupressurpunkte für hohen Blutdruck
  • Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Akupressur zu beachten?

Was sind Akupressur und Akupressurpunkte?

Akupressur ist eine bekannte alte Heilmethode, die ihre Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat. Diese beliebte Praxis fördert die Entspannung und das Wohlbefinden und hilft bei verschiedenen Gesundheitsproblemen, z. B. bei Schmerzen und Kopfschmerzen. 

Bei der Akupressur üben erfahrene Therapeuten mit Daumen, Fingern, Ellenbogen, Füßen oder speziellen Geräten Druck auf bestimmte Körperpunkte aus, die als Akupressurpunkte bekannt sind. Die Massage der richtigen Akupressurpunkte kann sich positiv auf deine allgemeine Gesundheit auswirken, indem sie Muskelverspannungen löst, die Blutzirkulation fördert und Symptome wie Schmerzen und Unwohlsein lindert. 

Für die Selbstbehandlung wurden Akupressurmatten entwickelt, die extra darauf abzielen, genau die Punkte zu stimulieren, die für deine Ziele wichtig sind. Akupressurmatten kannst du ganz einfach hier bestellen!

Wie funktioniert Akupressur?

Akupressur basiert auf der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Akupunktur. 

Bei der Akupressur fließen bestimmte unsichtbare Bahnen der Lebensenergie (bekannt als Qi oder Chi’i) durch deinen Körper und werden Meridiane genannt. Dies sind die gleichen Energiemeridiane und -punkte, auf die die Akupunktur abzielt. Es wird angenommen, dass 12 Meridiane deine Organe oder Organnetzwerke miteinander verbinden und so ein Kommunikationssystem durch deinen Körper organisieren. Die Meridiane beginnen an deinen Fingerspitzen, verbinden sich mit deinem Gehirn und dann mit einem Organ, das mit einem bestimmten Meridian verbunden ist. 

Wenn einer dieser Meridiane blockiert ist oder aus dem Gleichgewicht gerät, führt das nach dieser Theorie zu einer Krankheit. Durch die Stimulierung der Akupressurpunkte, die entlang dieser Meridiane liegen, kannst du den Energiefluss in deinem Körper wiederherstellen und die Funktion bestimmter Organe verbessern. 

Akupressurpunkte Hand, Bein oder Kopf, welche du auswählst, hängt von deinen Symptomen ab. Die Punkte, die zur Linderung von Bluthochdruck ausgewählt werden, unterscheiden sich daher von den Punkten, die für andere Erkrankungen ausgewählt werden. 

Akupressur ist eine alternative Medizintechnik. Daher kann sie für manche Menschen wirksam sein, für andere aber nicht. 

Wie kann Akupressur bei Bluthochdruck helfen?

Hypertonie oder Bluthochdruck ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck (die Kraft, die das Blut auf die Wände der Blutgefäße ausübt) konstant hoch ist (≥ 140/90 mm Hg). In Kombination mit Medikamenten und einer veränderten Lebensweise kann Akupressur dazu beitragen, den Blutdruck auf einem gesunden Niveau zu halten. 

Bei der Behandlung von Bluthochdruck konzentrieren sich die Akupressurpunkte darauf, die Funktion deines Herzens und deiner Nieren zu stimulieren, da diese eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Blutdrucks spielen.

Akupressur hilft auch dabei, die Funktion deiner Blutgefäße zu verbessern, die Blutzirkulation zu steigern und deine Herzfrequenz zu regulieren. So kann sie dazu beitragen, deinen Blutdruck zu senken und das Risiko für damit verbundene Komplikationen wie Herzkrankheiten zu verringern.

Akupressurpunkte für hohen Blutdruck

Schauen wir uns 5 Akupressurpunkte gegen hohen Blutdruck an.

Leber 3 (LV3)

Dieser Punkt liegt an deinem Fuß, zwischen dem großen und dem zweiten Zeh. Wenn du mit deinem Finger den Raum zwischen den beiden Zehen entlangfährst, findest du eine Vertiefung, in der die Mittelfußknochen aufeinandertreffen. Drücke mit deinem Zeige- und Mittelfinger leicht auf den Punkt. Führe 30 Sekunden bis 2 Minuten lang sanfte kreisende Bewegungen über den Punkt aus.

Dickdarm (LI4)

Er ist ein leicht erreichbarer Punkt auf deiner Hand. Dieser Punkt befindet sich auf der natürlichen Kurve zwischen Daumen und Zeigefinger. Benutze den Daumen der anderen Hand, um Druck auf diesen Punkt auszuüben. Du kannst eine pulsierende Bewegung machen und die Bewegung etwa 2 Minuten lang fortsetzen. 

Gallenblase 20 (GB20)

Dieser Punkt wird auch “Windbecken” genannt. Er befindet sich an den beiden Punkten im Nacken, direkt unter der Schädelbasis. Um Druck auf diesen Punkt auszuüben, kannst du deinen Kopf mit beiden Händen fassen und deine Daumen in den Punkt fallen lassen. Übe etwa eine Minute lang mittleren Druck aus. Halte deine Hände ruhig und führe keine anderen Bewegungen aus.

Perikard 6 (PC6)

Es gibtPC6 (Inneres Tor) ist ein Druckpunkt, der sich an der Innenseite deines Handgelenks befindet. Um den Punkt leicht zu finden, kannst du drei Finger quer über dein Handgelenk legen, beginnend an der Handgelenksfalte, und dann deinen Daumen direkt unter deine drei Finger legen. Um diesen Punkt zu aktivieren, übe mit deinem Daumen etwa 30 Sekunden bis 2 Minuten lang leichten Druck aus. Wiederhole den Vorgang am anderen Handgelenk. 

Leitendes Gefäß 20 (GV20)

GV20 (Hundert Konvergenzen) ist ein Druckpunkt, der sich auf der Oberseite deines Kopfes in einer Linie mit den Ohrenspitzen befindet. Du kannst ihn in der Mitte deines Kopfes finden, indem du dir eine Linie vorstellst, die von Ohr zu Ohr verläuft. Du kannst diesen Punkt mit deinem Daumen 1 bis 2 Minuten lang massieren oder drücken, um deinen Blutdruck zu senken.

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Akupressur zu treffen?

Akupressur ist im Allgemeinen eine sichere Methode und hat keine Nebenwirkungen. Wer jedoch an chronischen Krankheiten wie Herzkrankheiten, Arthritis oder Krebs leidet, sollte seinen Arzt befragen, bevor er Akupressur anwendet. 

Schwangere Frauen sollten ebenfalls den Rat ihres Arztes einholen, bevor sie eine Akupressurbehandlung durchführen. Vergewissere dich außerdem, dass der/die Therapeut/in, den/die du konsultierst, lizenziert und zertifiziert ist. 

Wenn du Akupressur mit der richtigen Technik anwendest und die richtigen Akupressurpunkte auswählst, kannst du gute Ergebnisse erzielen. 

Beachte die folgenden Punkte, wenn du Akupressur anwendest:

Vermeide schwere Mahlzeiten eine Stunde vor oder nach der Akupressur. 

Achte darauf, dass du dich nach einer Akupressur-Sitzung ausreichend ausruhst, denn das hilft deinem Körper, sich zu entspannen.

Vermeide an den Tagen, an denen du dich der Behandlung unterziehst, das Rauchen oder den Konsum von Alkohol.

Achte darauf, dass du während der Akupressur keine von deinem Arzt verschriebenen Medikamente nimmst, denn Akupressur sollte nur als alternative Therapie betrachtet werden und nicht als Ersatz für deine verschriebenen Behandlungsmethoden. 

Balance Board Training: Dein Gleichgewicht für das Leben zurückgewinnen

Jeder weiß, dass es wichtig ist, zu trainieren, um gesund zu bleiben. Manchmal kann es aber auch langweilig sein, Woche für Woche das gleiche Programm zu absolvieren. Das kann dazu führen, dass du aus deiner Routine herausfällst und alle Fortschritte, auf die du hingearbeitet hast, verlierst. Das Training auf dem Balance Board kann eine neue Herausforderung für dich sein. Du denkst vielleicht, dass es Zeitverschwendung ist, auf einer instabilen Unterlage wie einem halben Gymnastikball das Gleichgewicht zu halten. Tatsächlich kann es viele gesundheitliche Vorteile haben und es macht Spaß zu sehen, wie sich dein Gleichgewicht mit der Zeit verbessert hat. Heute verraten wir dir alles, was du über das Training auf dem Balance Board wissen musst und wie du dein Gleichgewicht wiedererlangen kannst.  

Für wen ist das Balance Board Training geeignet? 

Ein gutes Gleichgewicht ist für jeden wichtig. Vielleicht kennst du dieses Training von Physiotherapeuten, die Patienten helfen, sich von Verletzungen zu erholen. Das Gleichgewichtstraining kann helfen, Verletzungen vorzubeugen und das Körperbewusstsein zu entwickeln. Das ist sowohl für Sportlerinnen und Sportler bei Wettkämpfen als auch für ältere Menschen wichtig, um sicherzustellen, dass sich ihr Gleichgewicht nicht verschlechtert und die Gefahr eines Sturzes verringert wird. Es ist wirklich für jeden geeignet, sein Gleichgewicht zu verbessern, und lässt sich leicht als Aufwärm- oder Abkühlübung in dein Trainingsprogramm einbauen. 

Die gesundheitlichen Vorteile von Gleichgewichtstraining 

Gleichgewichtstraining ist eine sehr effektive Form des Trainings. Für manche mag das schwer zu glauben sein, weil die meisten Oberflächen, auf denen wir laufen, ziemlich stabil sind. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass du im Alltag über einen instabilen Untergrund läufst, hat das Gleichgewichtstraining nicht nur viele gesundheitliche Vorteile. 

Wenn du dazu neigst, dir den Knöchel zu verstauchen oder umzuknicken, ist es eine gute Idee, Gleichgewichtstraining in dein Trainingsprogramm aufzunehmen. Es senkt dein Verletzungsrisiko und hilft dir, schneller wieder in deinen Alltag zurückzufinden. Beim Balancieren auf einem Balance Brett musst du deinen Rumpf anspannen, um aufrecht zu bleiben. Wenn du deinen Rumpf anspannst, stärkt das deine Rumpfmuskulatur, die dir beim Heben von Gewichten helfen kann. Eine starke Körpermitte kann dir helfen, Schmerzen im unteren Rücken zu lindern und muskuläre Ungleichgewichte zu lösen. Um diese Vorteile des Gleichgewichtstrainings nutzen zu können, musst du konsequent sein. Du wirst vielleicht schon nach ein bis zwei Wochen Verbesserungen sehen, aber das Training ist ein Leben lang. 

Ausrüstung für das Balance Board Training 

Damit du die gesundheitlichen Vorteile des Balance Board Trainings nutzen kannst, brauchst du die richtige Ausrüstung. Hier sind einige Ausrüstungsgegenstände, mit denen du noch heute mit deinem Balance Board Training beginnen kannst: 

Rollbrett-Balance-Trainer

Du kannst auf diesem Brett stehen oder es in der Plank-Position benutzen. Das Holzbrett ist auf der Oberseite mit einer Schicht rutschfestem Klebeband überzogen, damit du beim Balancieren stabil bleibst. Die Rolle wird unter das Brett gelegt, um das Brett aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sie bleibt natürlich an der Unterseite des Brettes haften, während du versuchst, dein Gleichgewicht zu halten. Um auf das Brett zu steigen, musst du das Brett mittig auf die Rolle legen. Das Brett sollte diagonal angewinkelt sein. Am einfachsten ist es, wenn du mit einem Fuß auf die Seite trittst, die unten ist. Sobald du eine bequeme Position für deinen Standfuß gefunden hast, trittst du mit dem anderen Fuß auf das höhere Ende und findest dein Gleichgewicht, um deine Übungen zu machen.   

Balance Board 

Dieses Brett hat die Form eines Kreises mit einer Kugel auf der Unterseite, auf der du balancieren kannst. Es hat eine rutschfeste Oberfläche und einen starken Griff, der dir hilft, deinen unteren Rücken und deine Körpermitte zu stärken und dein Gleichgewicht und deine Koordination zu verbessern. Du kannst sicher darauf steigen, indem du das Brett diagonal anstellst. Steige mit einem Fuß auf die Seite, die auf dem Boden steht. Tritt dann mit dem anderen Fuß auf die andere Seite und balanciere dich aus. 

Balance Trainer Stability Half Ball 

Dieses Gerät ist wie die Hälfte eines Gymnastikballs. Du kannst dich auf die Ballseite stellen oder die Ballseite nach unten als flache Unterlage für die Planken verwenden. Du kannst einfach auf den Ball treten und dein Gleichgewicht trainieren, um deinen Rumpf und dein Gleichgewicht zu stärken. 

Wie man auf einem Balance Board trainiert

Nachdem du dich für ein Gerät entschieden hast, das du für dein Gleichgewichtstraining nutzen möchtest, ist es an der Zeit, ein paar Übungen zu machen, um deine Körpermitte und dein Gleichgewicht zu trainieren, die du dir schon immer gewünscht hast. Hier sind einige Übungen für das Training auf dem Balance Board: 

Wide Leg Plank 

Stelle dich mit dem Gesicht zu deinem Balance Board (wenn du einen halben Ball verwendest, benutze ihn mit der Ballseite nach unten) und lege deine Hände mit gestreckten Armen auf das Board. Wenn deine Hände im Gleichgewicht sind, nimm eine Plank-Position ein. Halte sie 30 Sekunden lang und ruhe dich dann aus. Wiederhole das viermal. Wenn du sicherer wirst, kannst du es mit einem Bein in der Luft probieren oder dich zwischen Händen und Unterarmen bewegen, während du auf dem Brett stehst. 

Kniebeuge und Halten 

Stell dich mit hüftbreit auseinander stehenden Füßen auf das Brett (oder den halben Ball). Gehe in die Hocke und halte sie ein paar Sekunden lang. Erhebe dich langsam wieder. Führe drei Sätze mit je zehn Wiederholungen durch und mache dazwischen eine Minute Pause. 

Einbeinige Balance 

Stell dich mit den Füßen in der Mitte auf das Brett (oder den halben Ball). Hebe langsam ein Bein ab. Beim Anheben deines Beins geht es nicht darum, wie hoch du dich vom Boden abheben kannst. Versuche, einen Winkel von 45 Grad zu erreichen. Versuche, vier Runden lang 30 Sekunden bis eine Minute auf jedem Bein zu bleiben oder halte es so lange, wie es dir angenehm ist. 

Trizeps-Dips 

Du kennst diese Übungen von normalen Bänken, aber es ist an der Zeit, die Herausforderung ein wenig zu erhöhen. Dreh dich von deinem Brett (oder Halbball) weg. Lege deine Hände hinter dir auf das Brett, wobei die Finger zu dir zeigen. Stell deine Füße etwa hüftbreit auseinander und flach auf den Boden. Senke deinen Körper langsam ab und richte dich wieder auf. Führe drei Sätze mit je zehn Wiederholungen durch und mache dazwischen eine Minute Pause. 

Schlusswort

Das waren nur ein paar Übungen, die du testen kannst, aber es gibt noch so viele andere, die du ausprobieren kannst. Wenn du Schmerzen verspürst, solltest du die Übung abbrechen und notieren, wo es weh getan hat. Wende dich an einen professionellen Trainer, um Gleichgewichtsübungen zu finden, die zu deinem Körper und deinen Zielen passen. Es ist an der Zeit, das Gleichgewicht in deinem Leben wiederherzustellen! 

Welche Vitamine sollte ich einnehmen?

Der Körper braucht eine Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen, um optimal zu funktionieren. Einige von uns nehmen den Großteil des Bedarfs über eine ausgewogene Ernährung auf. Andere brauchen Ergänzungsmittel, um die empfohlene Tagesmenge zu erreichen. Vitamin Kapseln stellen eine super Alternative da. Wenn du dich fragst: “Welche Vitamine sollte ich einnehmen?”, können dir diese Richtlinien dabei helfen, herauszufinden, ob die Lebensmittel, die du isst, dir alle Nährstoffe liefern, die du brauchst. 

Welche Vitamine sollte ich als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?

Vitamin A für die Sehkraft

B-Vitamine für Energie

Vitamin C für die Immunität

Vitamin D für Stärke

Vitamin E für Antioxidantien

Vitamin K für eine gesunde Blutgerinnung

Vitamin A

Vitamin A spielt eine wichtige Rolle beim Wachstum der roten Blutkörperchen, der Knochen und der Sehkraft. Die empfohlene Tagesdosis (RDA) beträgt 5000 internationale Einheiten (IE). Die RDA gibt an, wie viel von jedem Vitamin du normalerweise brauchst, obwohl diese Menge von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann und von vielen Faktoren abhängt. 

Zu den Nahrungsquellen gehören Fisch, Leber und Eier. Leber kann bis zu 250% der RDA für Vitamin A enthalten, aber es ist kein Lebensmittel, das jeder liebend gerne isst. Ein typisches Lachsfilet kann bis zu 50% der empfohlenen Tagesration an Vitamin A enthalten.

B-Vitamine

Die B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrungsmitteln in Energie für deinen Körper. Verschiedene Arten von B-Vitaminen sind in verschiedenen Lebensmitteln enthalten und haben unterschiedliche RDA-Werte. Im Allgemeinen können die B-Vitamine leicht über angereicherte Getreide und Körner sowie über viele Arten von Meeresfrüchten aufgenommen werden. Auf dem Markt gibt es viele Produkte mit “Super”-Dosierungen von Vitamin B12, die als energiefördernde Nahrungsergänzungsmittel angepriesen werden. Die empfohlene Tagesdosis von B12 liegt bei 6 mcg, aber in den Regalen der Supermärkte findest du Produkte mit bis zu 5000 mcg. Auch wenn die gelegentliche Einnahme einer Superdosis wahrscheinlich in Ordnung ist, solltest du einen Arzt oder Apotheker konsultieren, bevor du solche Dosen täglich einnimmst.

Folsäure ist ein weiteres sehr wichtiges B-Vitamin. Es ist in grünem Gemüse, Avocados, Bohnen und angereicherten Getreideprodukten enthalten. Die RDA für die meisten Menschen liegt bei 400 mcg; für schwangere Frauen empfehlen die meisten Fachleute jedoch bis zu 1 mg. Folsäure spielt eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung von Geburtsfehlern, und es ist sehr wichtig, dass schwangere Frauen so früh wie möglich sicherstellen, dass sie genügend Folsäure zu sich nehmen. Es ist ratsam, mit der Einnahme von Folsäure zu beginnen, sobald du versuchst, schwanger zu werden. Eine halbe Tasse Spinat liefert etwa 30 % der RDA für Folsäure.

Vitamin C

Vitamin C ist ein Antioxidans, das für die Funktion deines Immunsystems wichtig ist. Es ist in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten, vor allem in Zitrusfrüchten und Säften. Die RDA beträgt 60 mg. Eine mittelgroße Orange enthält etwa 70 mg Vitamin C und deckt damit mehr als die RDA für Vitamin C.

Vitamin D

Vitamin D ist unter anderem wichtig für die Kalziumaufnahme und das Knochenwachstum. Es ist in Fisch und angereicherten Milchprodukten enthalten. Die RDA für Vitamin D liegt bei 400 IU. Ein 120g  schweres Lachsfilet enthält mehr als 400 IE und deckt die gesamte RDA, während eine Tasse angereicherte Milch etwa 33 % der RDA enthält.

Eine ausreichende Kalziumzufuhr ist wichtig. Falls du beispielsweise häufig unter Übersäuerung leidest, zieht der Körper Kalzium aus den Knochen. Symptome bei Übersäuerung können unterschiedlich ausfallen.

Vitamin E

Vitamin E ist ein Antioxidans, das die Immunfunktion und die Entwicklung der Blutgefäße unterstützt. Es ist in grünem Gemüse, Nüssen, Samen und angereicherten Getreidesorten enthalten. Die RDA beträgt 30 IU. 30g Sonnenblumenkerne liefert etwa 7 IE, also etwa ein Drittel der RDA für Vitamin E.

Vitamin K 

Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung. Seine beste Quelle ist grünes, blättriges Gemüse. Die RDA liegt bei 80 mcg. Eine Tasse roher Spinat zum Beispiel enthält etwa 145 mcg. Das ist fast das Doppelte der RDA. Manche Patienten, die bestimmte Blutverdünner einnehmen, müssen darauf achten, dass ihre Vitamin-K-Zufuhr konstant ist, damit es nicht zu Wechselwirkungen mit ihren Medikamenten kommt.

Wie du deine täglichen Vitamine einnimmst

Vielleicht nimmst du viele dieser Vitamine über deine Ernährung auf, aber wenn nicht, was nimmst du dann? 

Eine der häufigsten Arten, wie Menschen ihre Vitaminzufuhr ergänzen, ist ein einzelnes Multivitaminprodukt. Es gibt viele Multivitaminpräparate auf dem Markt, und die Zusammensetzung jedes einzelnen wird vom Hersteller festgelegt. In der Regel versuchen Multivitaminpräparate, die meisten Vitamine, wahrscheinlich zusammen mit anderen Mineralstoffen, in einer Menge zu liefern, die der RDA für jeden Inhaltsstoff nahe kommt. Als Verbraucher ist es wichtig, das Etikett zu lesen, um zu wissen, ob das Vitamin, das du brauchst, in der richtigen Menge enthalten ist. Wenn du Fragen hast oder Hilfe bei der Bestimmung deines Bedarfs brauchst, sind Apotheker/innen und Ernährungsberater/innen eine gute Anlaufstelle.

Wenn du das Gefühl hast, dass du die meisten Vitamine, über deine Ernährung aufnimmst, kannst du einzelne Vitaminprodukte kaufen, um einige zu ergänzen. Achte nur darauf, dass du dir bewusst bist, wieviel du zu dir nehmen musst, denn viele dieser Vitamine sind in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Auch wenn es selten vorkommt, ist es möglich, zu viel von einem Vitamin zu sich zu nehmen, daher solltest du dich immer mit einem Arzt oder einer Ärztin beraten, bevor du eine höhere Dosis als die RDA einnimmst.

Bestimmte Faktoren wie Alter, Schwangerschaft und andere Immun- oder Gesundheitszustände beeinflussen, wie viel von jedem Vitamin du brauchst. Dein Gesundheitsdienstleister kann dir spezielle Empfehlungen für deinen Zustand geben.

Eine ausgewogene Ernährung ist ein guter Weg, um deine täglichen Vitamine zu bekommen. Wenn deine Ernährung jedoch nicht ausreicht, um deinen Bedarf zu decken, kann die Einnahme von Vitaminpräparaten dazu beitragen, deinen Körper mit den notwendigen Mitteln für ein gesundes Leben zu versorgen.

Wie viel Wasser sollte ich in der Schwangerschaft trinken?

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr während der Schwangerschaft ist wichtig für dich und dein sich entwickelndes Baby. Viel Wasser zu trinken kann auch bei häufigen Schwangerschaftsnebenwirkungen wie Verstopfung helfen und dazu beitragen, dass du dich wacher fühlst und dein Energieniveau steigerst. Es kann auch deine Konzentrationsfähigkeit verbessern, was ein Vorteil sein kann, wenn du in der Schwangerschaft unter Vergesslichkeit leidest.

Wie viel Wasser sollte ich pro Tag trinken?

Du solltest täglich etwa 1,5 Liter Flüssigkeit zu dir nehmen. Das sind etwa acht normale 200-ml-Gläser Wasser pro Tag. 

Die Verwendung einer Wasserflasche kann hilfreich sein, um deine Wasseraufnahme im Auge zu behalten und sicherzustellen, dass du jeden Tag genug Wasser trinkst. 

Da dein Kalorienbedarf im dritten Trimester steigt, musst du möglicherweise auch deine Flüssigkeitszufuhr erhöhen, um das Wachstum deines Babys zu unterstützen. Wenn du mehr Wasser trinkst, vergrößert sich dein Blutvolumen, damit dein Körper die Nährstoffe liefern kann, die dein wachsendes Baby braucht. Außerdem hilft es, den Fruchtwasserstand aufrechtzuerhalten, damit dein Baby die richtige Umgebung und den richtigen Schutz zum Gedeihen hat.

Wenn du Sport treibst oder es sehr heiß ist, solltest du mehr Wasser trinken, um kühl und hydriert zu bleiben.

Welche anderen Getränke können Schwangere zu sich nehmen?

Wasser zu trinken ist der gesündeste Weg, um deinen Flüssigkeitshaushalt aufrechtzuerhalten, aber ein Teil deiner täglichen Flüssigkeitszufuhr kann auch aus anderen Getränken stammen. Einige gute Optionen sind:

Fruchtsaft

Fruchtsäfte enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die für dein wachsendes Baby wichtig sind. Denk aber daran, dass sie viel Zucker enthalten und ziemlich säurehaltig sind, so dass sie deine Zähne schädigen können. Wenn möglich, solltest du sie nur zu den Mahlzeiten trinken. Fruchtsäfte, die Vitamin C enthalten, zu einer Mahlzeit zu trinken, kann deinem Körper helfen, Eisen aus der Nahrung aufzunehmen. Vermeide sogenannte “Saftgetränke”, die oft wenig Vitamine und viel Zucker enthalten. 

Milch

Milch liefert Kalzium, Jod und B-Vitamine, die alle wichtig für deine und die Gesundheit deines Babys sind. Wenn du die Milch vor dem Schlafengehen erwärmst, mindert das ihren Nährwert nicht und kann dir beim Einschlafen helfen. 

Smoothies

Smoothies auf Milchbasis bieten dir alle Vorzüge von Milch und Obst in einem Glas. Smoothies auf pflanzlicher Basis sind auch eine gute Möglichkeit, mehr Vitamine und Mineralien zu bekommen, da sie in der Regel weniger Zucker und Kalorien enthalten als Getränke, die nur aus Früchten bestehen. In gekauften Smoothies ist manchmal Zucker zugesetzt, deshalb solltest du versuchen, sie selbst zu machen. 

Aromatisiertes Wasser

Wenn du unter morgendlicher Übelkeit leidest oder einfach den Geschmack von Wasser nicht magst, kann es dir schwer fallen, genug zu trinken. Versuche es mit Gurkenscheiben, Melonenwürfeln oder ein paar Minzblättern in einem Krug Wasser, um eine erfrischende Abwechslung zu schaffen. Du kannst es auch mit Wasser mit Kohlensäure versuchen. 

Ingwergetränke

Viele Frauen finden, dass diese Getränke bei morgendlicher Übelkeit helfen. Nimm kleine Schlucke Ingwerlimonade oder Ingwertee zu dir, wenn dir übel ist. Du kannst sogar deinen eigenen Ingwertee zubereiten, indem du die Ingwerwurzel schälst, reibst und in heißem Wasser ziehen lässt. 

Entkoffeinierter Tee und Kaffee

Entkoffeinierter Tee und Kaffee enthält zwar immer noch eine kleine Menge Koffein, aber viel weniger als die üblichen koffeinhaltigen Varianten. Bei koffeinfreien Sorten müssen mindestens 97 Prozent des Koffeins entfernt werden, damit sie als entkoffeiniert gelten. Du kannst also weiterhin deinen gewohnten Kaffee trinken, ohne dir Gedanken über deinen Koffeinkonsum zu machen. 

Fruchtkürbis

Kürbisse enthalten nicht die gleichen Vitamine und Mineralstoffe wie Säfte und haben oft einen hohen Zuckergehalt. Dennoch können sie manchmal nützlich sein, wenn dir Wasser zu fade ist. Achte auf zuckerfreie oder zuckerreduzierte Sorten und stelle sicher, dass du sie gut verdünnst. 

Sprudelgetränke

Zuckerfreie und zuckerreduzierte Limonaden sind in Maßen in Ordnung, aber sie enthalten nicht die Nährstoffe, die du und dein Baby brauchen, und sind oft voll mit Süßstoffen. Viele Getränke wie Cola und Energydrinks enthalten außerdem viel Koffein oder andere Stimulanzien, die du am besten ganz meiden solltest. 

Tee und Kaffee

Du solltest nicht mehr als 200 mg Koffein pro Tag zu dir nehmen, während du schwanger bist. Das entspricht etwa zwei Tassen Tee, zwei Tassen Instantkaffee oder einer Tasse gebrühten Kaffees. Bedenke, dass auch Schokolade Koffein enthält, also rechne deine gesamte Aufnahme über den Tag verteilt zusammen. 

Tee

Die meisten Früchte- und Kräutertees können während der Schwangerschaft unbedenklich getrunken werden, aber nur in Maßen Kamillentee Schwangerschaft ist besonders magenschonend und daher eine gute Möglichkeit Übelkeit entgegenzuwirken. Trinke nicht mehr als ein oder zwei Tassen pro Tag und trinke nicht jeden Tag denselben Tee. Denn die Wirkung einiger Tees kann sich mit der Zeit verstärken. Klapperstorchtee Bio Qualität wird schon seit Jahren in der Frauenheilkunde verwendet und ist der perfekte Schwangerschaftsbegleiter

Alkohol

Experten raten dazu, während der Schwangerschaft vollständig auf Alkohol zu verzichten, um dein ungeborenes Kind zu schützen. Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann die Gesundheit deines Babys beeinträchtigen und das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen. 

Es gibt inzwischen viele alkoholfreie Biere, Weine und sogar Spirituosen, also tausche dein gewohntes Getränk gegen etwas, das für dein Baby sicherer ist. Wenn du dich nicht in der Lage fühlst, während deiner Schwangerschaft ganz auf Alkohol zu verzichten, sprich mit deiner Hebamme oder deinem Arzt. Sie werden dich nicht verurteilen und dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Das Belohnungssystem 

Alkohol stimuliert das Belohnungszentrum des Gehirns. Das ist der Grund, warum Menschen, die alkoholabhängig sind, immer wieder Alkohol konsumieren. Was passiert mit dem Belohnungszentrum, wenn ein Kind oder eine Person, die kein “Alkoholiker” ist, Alkohol zu sich nimmt? Nach den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen passiert nichts…

Alkohol ist ein bekanntes Beruhigungsmittel für das Gehirn.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Alkohol bei Alkoholikern das Belohnungszentrum des Gehirns stimulieren kann. Das ist der Grund, warum sie immer wieder Alkohol konsumieren.

Wir lehnen uns zurück und sagen uns – “Problem gelöst”. Die Neurobiologie des Alkohols ist geklärt.

Leider, und in gewisser Weise “Gott sei Dank”, haben wir uns die “Offenbarung” noch einmal angeschaut.

Mythen über das Belohnungszentrum des Gehirns

Es geht los: Das Belohnungssystem Gehirn ist eine Ansammlung von Zellen, die tief im Gehirn vergraben ist. Wenn eine Chemikalie namens Dopamin, ein Neurotransmitter, der den Gehirnzellen hilft, miteinander zu kommunizieren, in diesem Bereich in hoher Konzentration ausgeschüttet wird, spricht man von einer Stimulation dieses Zentrums.

Wenn das Belohnungszentrum stimuliert ist, fühlt sich die Person gut und neigt dazu, die Aktivität zu wiederholen, die zur Ausschüttung von Dopamin im Belohnungszentrum geführt hat.

Bei einem Dopaminmangel wird das Belohnungszentrum nicht mehr stimuliert.

Dann fühlt sich die Person normalerweise schlecht und sucht nach etwas, das einen weiteren Dopaminschub auslösen kann.

Das erklärt gut, warum sich Menschen nach dem Alkoholkonsum gut fühlen und warum sie weiter Alkohol konsumieren.

Deshalb fühlen sie sich schlecht, wenn sie keinen Alkohol getrunken haben.

Deshalb fangen sie an, nach Alkohol zu suchen.

Aber es gibt Beweise, die wir übersehen haben. Beweise, die eine andere Geschichte erzählen. Es ist eine kleine, aber wichtige Tatsache:

Wenn ein Kind oder eine Person, die kein “Alkoholiker” ist, Alkohol zu sich nimmt, was passiert dann mit dem Belohnungszentrum? Nach den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen passiert nichts.

Deshalb hassen Kinder Alkohol.

Deshalb fühlten sich die meisten Menschen schrecklich, als sie zum ersten Mal Alkohol probierten.

Die Schlussfolgerung ist, dass Alkohol kein natürlicher Auslöser für die Dopaminausschüttung im Belohnungszentrum des menschlichen Gehirns ist.

Es SIND natürliche Auslöser für die Dopaminausschüttung im Belohnungszentrum. Zum Beispiel sind Essen und/oder Sex natürliche Auslöser, wie du feststellen wirst.

Wusstest du, dass “Auslöser”, die nie ins Blut oder ins Gehirn gelangen, eine Dopaminausschüttung im Gehirn verursachen können?

Bei Erwachsenen kann das zum Beispiel bei Geld der Fall sein. Bei Kindern nicht. Allein der Anblick eines Geldstapels kann in deinem Belohnungszentrum eine Menge Dopamin auslösen. Interessante Fakten, findest du nicht auch?

Natürliche und erlernte Auslöser

Wir wissen nun, dass es natürliche Auslöser gibt, die das Belohnungszentrum stimulieren. Und es gibt “erlernte” Auslöser, die das Belohnungszentrum stimulieren.

Sex ist ein natürlicher Auslöser für die Stimulation des Belohnungszentrums.

Geld ist ein erlernter Auslöser für die Dopaminausschüttung im Belohnungszentrum.

Wenn Bargeld wiederholt mit natürlichen Auslösern wie Essen oder Sex in Verbindung gebracht wird, lernt das Gehirn, Dopamin im Belohnungszentrum freizusetzen.

Letztendlich kann Bargeld tatsächlich dazu führen, dass Dopamin ausgeschüttet wird. CASH wird zu einem erlernten Auslöser.

Die interessante Frage ist also: Was für ein Auslöser ist Alkohol? Und ich bin sicher, dass du das jetzt selbst herausfinden kannst.

Dass Alkohol ein erlernter Auslöser für die Dopaminausschüttung bei Alkoholikern ist, ist ein interessantes Thema, das wir alle erforschen und besser verstehen müssen.

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