Gesunde Gewohnheiten etablieren – So gelingt es

Gesunde Gewohnheiten zu entwickeln, muss dich nicht deiner Freude berauben. Wir sind hier, um dir zu zeigen, dass das Entwickeln gesunder Gewohnheiten tatsächlich Spaß machen kann und auch längerfristig durchführbar ist.

Wenn du etwas tust, das dir Spaß macht, ist es wahrscheinlicher, dass du langfristig dabei bleibst. Die meisten von uns machen zu viele unangenehme Veränderungen auf einmal und fallen in der Regel deshalb in ihre alten Verhaltensweisen zurück und fühlen sich am Ende unglücklich darüber.

Ich habe festgestellt, dass kleine Veränderungen, die Spaß machen, zu großen Ergebnissen führen können! Jeden Tag einfache Schritte mit gesunden Gewohnheiten zu machen, die du tatsächlich magst, ist nachhaltiger und wird dir helfen, deine Ziele zu erreichen, ohne aufzugeben.

Deshalb habe ich einige effektive, gesunde Verhaltensänderungen zusammengestellt, die absolut machbar sind und dir helfen werden, gesunde Gewohnheiten zu etablieren.


Gehe regelmäßig Spazieren


Wenn Menschen anfangen wollen zu trainieren, fangen sie oft gleich mit etwas Intensiverem an: HIIT, Kraftsport oder Crossfit. Auch wenn diese Trainingsformen sehr intensiv sind, ist es manchmal besser, ein wenig langsamer zu beginnen – sowohl für den Spaß als auch für die Nachhaltigkeit.

Das Gehen ist eine der besten Formen der Bewegung überhaupt! Es ist kostenlos, es ist wenig belastend, du kannst es drinnen oder draußen machen und die gesundheitlichen Vorteile des Laufens sind phänomenal.

Regelmäßiges Gehen kann folgende Vorteile haben:

  • dein Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle reduzieren
  • Körperfett reduzieren und bei der Gewichtsabnahme helfen
  • dein Gleichgewicht verbessern
  • Muskeln und Muskelausdauer stärken
  • Gelenkschmerzen lindern
  • deine Energie erhöhen
  • deine Stimmung zu verbessern
  • den Blutzucker senken

Gehen kann wirklich Spaß machen und deine Gesundheit über Jahre hinweg fördern. Geh raus an die frische Luft, schnapp dir einen Laufpartner und genieße eine der einfachsten und besten Formen der Bewegung, die es gibt.

Beginne zu meditieren

Meditation ist wirklich eine Angewohnheit, die so viele Menschen nicht nur als angenehm empfinden, sondern auch als entscheidend für ihre mentale Gesundheit ansehen. Meditation ist einfach eine Praxis, die du nutzen kannst, um deinen Geist zu beruhigen und mehr Frieden zu finden.

Die Kraft, das Chaos des Lebens zu reduzieren, indem du einfach präsent bist, ist ein Geschenk. Und dieses Geschenk ist nicht nur für dich, sondern für jeden, mit dem du in Kontakt kommst – deine Familie, Freunde, Arbeitskollegen und sogar Menschen auf der Straße.

Wenn du mit dir selbst im Einklang bist – mit deinen Emotionen und Gedanken – bist du in der Lage, überlegter zu handeln, anstatt einfach auf alles um dich herum zu reagieren. Du kannst wählen, wie du mit einem unhöflichen Kommentar oder einem stressigen Projekt umgehst, anstatt dich einfach darin zu verfangen, ohne es zu merken.

Zusätzlich zur Förderung eines allgemeinen Gefühls der Ruhe, bietet Meditation einige erstaunliche gesundheitliche Vorteile, die über die Jahre hinweg untersucht und dokumentiert wurden, zu denen unter anderem folgende gehören:

  • Die Senkung des Bludrucks
  • Ein besserer Schlaf
  • Die Stärkung des Immunsystems
  • Eine Verbesserung der Konzentration
  • Deine Verbesserung der körperlichen und emotionalen Reaktion auf Stress
  • Eine Reduzierung von Entzündungen und Schmerzen
  • Die Reduzierung von Angstzuständen und Depressionen
  • Eine mögliche Verbesserung des Gedächtnisses
  • Ein Abbau von Stress

Sorge für ausreichend Schlaf

So viele von uns bekommen nicht genug Schlaf und die Konsequenzen sind ernst. Abgesehen davon, dass wir uns müde und energielos fühlen, führt Schlafmangel zu geringer Produktivität, Entzündungen im Körper, gesteigertem Appetit (was es schwieriger macht, Gewicht zu verlieren), höherem Risiko für ernsthafte Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Bluthochdruck und mehr.

Was braucht es also, um dir ein paar Stunden mehr Schlaf zu verschaffen? Vielleicht ist es, eine Arbeits-Deadline nicht aufzuschieben oder bis zum Ende der Nacht zu warten, um Hausarbeiten zu erledigen. Oder vielleicht ist es an der Zeit, die Geräte auszuschalten.

So viele von uns krabbeln mit ihren Computern und Telefonen ins Bett und bevor du dich versiehst, haben wir schon eine Stunde lang auf den Bildschirm gestarrt.

Was auch immer du tun musst, versuche einen Weg zu finden, ein wenig mehr Schlaf zu bekommen, und am Morgen wirst du so froh sein, dass du es getan hast. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du diese gesunde Angewohnheit langfristig beibehalten wirst, wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen bist, wie sich ein guter Schlaf anfühlt.

Nimm ausreichend Flüssigkeit zu dir

Hydriert zu bleiben ist eines der besten Dinge, die du für deine Gesundheit tun kannst, und eines der einfachsten. Aber es ist nicht immer das, was am meisten Spaß macht.

Deshalb habe ich zwei einfache Möglichkeiten, wie du ganz einfach mehr Wasser trinken kannst:

Wenn du kein einfaches Wasser magst, kannst du es mit ein paar selbst gemachten Aromen aufpeppen. Wenn du deinem Wasser ein paar leckere Früchte und Kräuter hinzufügst, ist es ganz einfach, es zu trinken und dabei zu genießen.

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft dir, energiegeladen zu bleiben und hilft allen Systemen deines Körpers, besser zu funktionieren. Ausreichend Wasser zu trinken kann dich auch davon abhalten, zu viel zu essen. Ob du es glaubst oder nicht, manchmal, wenn du denkst, dass du hungrig bist, versucht dein Körper in Wirklichkeit dir zu sagen, dass du durstig bist. Probiere also einen der oben genannten Hacks aus, um mehr Wasser zu trinken und du wirst es zu einer dauerhaften Gewohnheit machen, mit der du dich gut fühlen wirst.

Das morgendliche Workout – so gelingt es

Du bist also kein Morgenmensch. So sehr du dich auch bemühst, du schaffst es einfach nicht, dein morgendliches Workout in deine Routine einzubauen. Aber selbst wenn es dir schwerfällt, ist dir klar, wie gut es wäre, wenn du es vor dem Start in den Tag hinter dich bringen könntest. In diesem Beitrag erklären wir dir, wie du es schaffen kannst, das Workout am Morgen konsequent und langfristig zu bewältigen.

Das morgendliche Workout – diese Vorteile gehen mit ihm einher

Keine Unterbrechungen und Ablenkungen: Ein Meeting oder eine Telefonkonferenz ist selten um 6:00 Uhr morgens angesetzt, also sind Unterbrechungen unwahrscheinlich.

Hormone: Die Hormone, die dir helfen, Muskeln aufzubauen und Fett zu verbrennen, sind am frühen Morgen auf ihrem Höhepunkt, was frühe Workouts effizienter macht.

Besser essen: Wer morgens trainiert, wählt ein gesünderes Frühstück und Studien zeigen, dass diejenigen, die mit einem gesunden Frühstück beginnen, den ganzen Tag über besser essen.

Besserer Schlaf: Morgensportler neigen dazu, schneller einzuschlafen und die Nacht besser durchzuschlafen.

Energie: Der Sport am Morgen gibt dir mehr Energie für den ganzen Tag. Du könntest denken, dass du müder bist, aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Jetzt, wo du davon überzeugt bist, dass ein morgendliches Workout einen Versuch wert ist, wie kannst du es durchführen, wenn du kein natürlich veranlagter Frühaufsteher bist? Gibt es irgendetwas, das dir dabei helfen kann, ein morgendliches Workout zu einem Teil deines Lebensstils zu machen?

Probiere diese sieben Tricks aus und meistere dein Morgen-Workout

1. Entscheide dich bereits am Vorabend

Ob du trainieren solltest oder nicht, ist keine Entscheidung, die du am Morgen treffen kannst. Dein Kopfkissen und deine Decke werden jedes Mal gewinnen. Du musst dich am Abend vorher entscheiden und es zu einem nicht verhandelbaren Plan machen. Stelle dir am besten zwei Wecker im Abstand von 5 Minuten, um sicherzustellen, dass du auch wirklich aufstehst.

2. Vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten

Packe deine Tasche mit allem, was du nach dem Training brauchst, um deine begrenzte Zeit am Morgen nicht dafür nutzen zu müssen. Lege deine Trainingskleidung so aus, dass du sie leicht anziehen kannst. Es ist hilfreich, wenn du dir 10 Minuten Zeit nimmst, bevor du ins Bett gehst, um so viel wie möglich für den Morgen vorzubereiten.

3. Bleib auf das Ergebnis fokussiert

Wenn du dich kaum aus dem Bett quälen kannst, stell dir vor, wie du dich unter der Dusche fühlst: heiß und verschwitzt, energiegeladen und bereit für den Tag, wenn du dein Training beendet und deine Liste abgehakt hast!

4. Verabrede dich mit einem Trainingspartner

Wenn all die anderen Tricks dich nicht aus dem Bett bringen, dann wird das Wissen, dass ein Freund auf dich wartet, definitiv helfen! Mache einen Plan, um dich mit einem Freund zum Training zu treffen. Du wirst weniger geneigt sein, sie zu enttäuschen, indem du ein Workout auslässt.

5. Engagiere einen Trainer

Auch wenn es nur für ein paar Trainingseinheiten ist, um dich zu motivieren, engagiere einen Trainer und bezahle im Voraus. Vereinbare die frühen Morgenstunden mit deinem Trainer im Voraus. Du wirst viel motivierter sein, aufzustehen und vor die Tür zu gehen, wenn Geld auf dem Spiel steht.

6. Beginne mit zwei Tagen Training pro Woche

Wenn du es nicht gewohnt bist, morgens zu trainieren, ist ein sanfter Einstieg vielleicht der beste Weg, es zur Gewohnheit werden zu lassen. Beginne mit zwei Tagen pro Woche, Ausgewogenheit ist alles.

Such dir die Tage aus, die am einfachsten zu bewältigen sind und wähle Vormittage, an denen du am Vorabend früh genug ins Bett kommen kannst. Wenn die Wochenenden für dich anstrengend sind, dann ist der Montag vielleicht nicht die beste Wahl.

7. Stelle sicher, dass du dich selbst belohnst

Eine gesunde Belohnung kann dich ermutigen, an deinen Zielen festzuhalten. Wenn du zum Beispiel dein morgendliches Training am Ende der Woche absolviert hast, wähle eine Belohnung für den Freitag. Vielleicht holst du dir einen Cappuccino in deinem Lieblingscafé oder gönnst dir eine andere Freude in deinem Alltag. Es liegt ganz an dir! Belohne dich selbst für deinen Fleiß und deine Disziplin.

seife

Seife – für alle Anwendungszwecke geeignet

Seifen werden aus natürlichen Ölen oder Fetten in Kombination mit Natriumhydroxid und anderen Alkalien hergestellt, um unseren Körper zu reinigen und den ganzen Schmutz und Schweiß zu entfernen.

Das Interessante an Seife ist, dass jede von ihnen für unterschiedliche Bedürfnisse und Anwendungszwecke hergestellt wird. Einige sind als Haut- oder Schönheitsseife gedacht, während andere ein reines Reinigungsmittel geeignet sind, um Kleidung, Geschirr etc. zu reinigen. Aber der Hauptzweck der Seife bleibt derselbe: die Reinigung. 

Verschiedene Arten von Seifen: Herstellung, Verarbeitung und Verwendung:

Weißt du, woraus Seifen hergestellt werden? Hast du dich jemals gefragt, warum Waschmittel stärker sind als deine Badeseifen? Dieser Artikel hilft dir zu erforschen, was Seifen enthalten, wie sie hergestellt werden und welchen Zweck die einzelnen Seifenarten haben.

Badeseifen/Toilettenseifen:

Badeseifen (oder auch Toilettenseifen) sind diejenigen, die einen kosmetischen Zweck haben. Badeseifen und Toilettenseifen sind zwei Begriffe, die austauschbar verwendet werden. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen ihnen. Toiletteseifen enthalten TFM oder Total Fatty Matter, die fettiger sind, im Vergleich zu Badeseifen, die wenig TFM enthalten. Je höher der TFM-Wert, desto größer ist ihre Reinigungswirkung. Basierend darauf werden sie in drei Grade eingeteilt.

Grad 1: Sie enthalten etwa 76% TFM und sind eine hochgradig gemahlene oder homogenisierte Seife und manchmal eine Kombination aus beidem. Sie gibt guten Schaum und ist in vielen Farben erhältlich und sie sind parfümiert.

Grad 2: Diese enthalten etwa 70% TFM. Diese Seifen haben eine glatte und feste Textur, sie sind weiß oder gefärbt und haben ebenfalls eine gute schäumende Eigenschaft.

Grad 3: Grad 3 Seifen enthalten ca. 60% TFM und haben eine glatte und feste Textur. Sie sind meist rot durch die Anwesenheit von Kresylsäure, können aber auch weiß oder farbig sein. Sie haben auch gute schäumende Eigenschaften.

Toilettenseifen werden weiter klassifiziert, basierend auf den vielen Arten von ihr.

Waschseife:

Waschseifen gibt es in Form von Waschmitteln oder Flüssigseifen. Die meisten Waschseifen enthalten Tenside, die eine gemeinsame Zutat für alle Waschseifen sind. Einige Inhaltsstoffe variieren jedoch von Marke zu Marke. Dazu können Inhaltsstoffe für den Geruch gehören. Diese Tenside werden als oberflächenaktive Mittel bezeichnet und haben eine bestimmte Eigenschaft. Das eine Ende des Tensids wird stark vom Wasser angezogen und das andere vom Schmutz oder Fett. Wenn sich viele dieser Tenside an den Schmutz in der Kleidung anlagern, helfen sie, diesen in Richtung Wasser zu heben. Das Aufwirbeln des Wassers hilft mit seiner ganzen Kraft, den Schmutz von deinem Stoff zu entfernen.

Gastseifen:

Gästeseifen sind die Seifen, die du bekommst, wenn du in einem Hotel eincheckst. Sie sind klein und haben einen milden Duft. Sie sind für die Reinigung gedacht und sind fast immer mild zur Haut. Sie sind den meisten Fällen farbig und da sie klein sind, haben sie keine lange Lebensdauer. Es gibt sie auch in vielen angenehmen Duftrichtungen.

Beauty Seifen:

Die andere gängige Art von Seife ist die Beauty Seifen (oder auch Schönheitsseifen). Schönheitsseifen sind so konzipiert, dass sie je nach Hauttyp unterschiedlich wirken. Daher ist es immer wichtig, dass du Seifen wählst, die speziell für deinen Gesichtstyp geeignet sind. Einige von ihnen sind feuchtigkeitsspendend und halten die Feuchtigkeit für eine lange Zeit, während andere bei der Bekämpfung von Akne helfen oder die Melaninproduktion reduzieren. Es gibt die unterschielichsten Varianten von Beauty Seifen, zu der beispielsweise auchspezielle Seife für Kinder zählt.

Eine Sache bleibt jedoch konstant, sie alle kämpfen darum, die Bakterien von deiner Haut zu entfernen. Die meisten von ihnen sind parfümiert und es gibt sie in vielen Farben, Größen, Varianten und mit den unterschiedlichsten Inhaltsstoffen.

Küchenseife/Spülmittel:

Spülmittel sind zweifelsohne hart zur Hau und für den Einsatz in der Küche gedacht. Einige von ihnen kommen als dicke Konzentrate und müssen gut in Wasser verdünnt werden, während andere als flüssiges Mittel kommen. Die meisten dieser Seifen enthalten erfrischende Wirkstoffe wie Minze und Zitrone, die zusammen mit warmem Wasser und Schrubben helfen, Ölflecken und Schmutz von deinen Tellern zu entfernen. Die Moleküle in der Seife binden sich an das Öl und das Wasser und heben so den Schmutz an das warme Wasser. Sie arbeiten zusammen, um den Fleck und den Schmutz vom Teller zu entfernen.

Es gibt zahlreiche Küchenseifen zu Auswahl, aber bei unseren Tests hat sich die Plantbase Küchenseife als ideale Option erweisen, um unangenehme Gerüche in der Küche effizient zu neutralisieren.

Medizinische Seifen:

Medizinische Seifen werden meist von Ärzten empfohlen und werden zur Behandlung von Hautproblemen oder Allergien verwendet. Sie bekämpfen bei regelmäßiger Anwendung Bakterien oder Viren auf der Haut. Die vielen Heilkräuter oder medizinischen Eigenschaften in ihnen erweisen sich auf lange Sicht als sehr nützlich. Sie werden mit antibakteriellen Wirkstoffen hergestellt.

Schuh Trend

Damenschuhe 2021 – darauf sollte man achten

Nichts kann ein Outfit oder einen Look besser aufwerten als ein tolles Paar Schuhe. Sie sind die Königsklasse der Accessoires, die Kirsche auf dem Sahnehäubchen eines jeden Outfits – und manchmal können sie genauso wichtig sein wie dein Outfit selbst.

Schuhe sind die ultimative Investition – wenn du es richtig anstellst, kannst du sie über Jahre hinweg tragen. Du brauchst nicht eine Million Optionen; du brauchst wirklich nur wenige Modelle, die du zu einer Vielzahl von Outfits tragen kannst. Wenn du auf Fast Fashion und trendige Paare verzichtest, kannst du beispielsweise auf hochqualitative klassische Schuhe zurückgreifen. Aber auch ausgefallene Damenschuhe sind eine hervorragende Möglichkeit, um etwas frischen Wind in deine Schuhsammlung zu bringen und dadurch bei deinen Outfits gezielte Akzente zu setzen. 

Style ist nicht alles – auf den richtigen Komfort kommt es genauso an!

Auch wenn es wichtig ist, im Trend zu bleiben und stylisch auszusehen, ist der Komfort trotzdem noch das Wichtigste, wenn es um Schuhe geht. Wenn deine Schuhe unbequem sind, spielt es wirklich keine Rolle, wie hübsch sie sind: Du wirst dir den ganzen Tag wünschen, du könntest sie dir von den Füßen reißen.

Zum Glück bedeutet Bequemlichkeit und Komfort nicht, dass du auf Stil verzichten musst. Trendige, ausgefallene und außergewöhnliche Schuhe müssen nämlich nicht unbequem sein, wie es die zahlreiche hochqualitativen Modelle eindrücklich gezeigt haben. Sorge also bei der Wahl deiner Schuhe darauf, dass du den Komfort nicht weit hinten anstellst, sodass du dich auch darauf freuen kannst, mit den Schuhen zu laufen.

Sommerschuhe 2021 – darauf kommt es an!

Anstatt auf die kitschigen Mikroschuhtrends des Sommers 2021 einzugehen, werde ich dir über 3 Sommerschuhe vorstellen, die diesen Sommer tatsächlich jeder gerade trägt. 

Nach einer langen Periode der Vernachlässigung von modernen Schuhen in unseren Kleiderschränken, fühlt es sich gut an, mit stylischen Schuhen für einen Blickfang zu sorgen. Mit einem aufregenden Sommer vor uns, gibt es keinen besseren Weg zu feiern, als ein bisschen zu shoppen, besonders wenn es um Schuhe geht. Im Folgenden präsentiere ich dir drei Must-Have Modelle, auf die du im Jahr 2021 nicht verzichten solltest.

1. Weiße Sneaker

Ein klassischer weißer Sneaker hat die Fähigkeit, jedes Outfit cool, clean und elegant aussehen zu lassen. Ein Vorteil an ihnen ist außerdem, dass du sie zu fast allem tragen kannst und sie sind für jede Jahreszeit geeignet sind. Sobald du ein Paar hast, das du liebst, wird es schwer sein, einen anderen Schuh anzuziehen, der in Sachen Aussehen, Komfort und Alltagstauglichkeit an einen klassichen weißen Sneaker herankommt.

2. Klassische Loafer

Der Loafer kam vor ein paar Jahren auf die Bildfläche und jetzt fragen wir uns, wie wir jemals ohne ihn leben konnten. Sie lassen ein Outfit sofort raffinierter und kompletter aussehen. Da sie komplett flach sind, sind sie eine schickere Alternative zu Ballettschuhen und Ballerinas. Wenn du ein Loafer-Neuling bist, ist ein klassisches schwarzes Paar deine beste Wahl. Wenn dein Kleiderschrank bereits mit Loafern bestückt ist, kannst du ein Paar in einer lustigen Farbe oder mit einem Muster kaufen, um für mehr Vielfalt und Abwechslung zu sorgen.

3. Sandalen

Es gibt nichts Besseres als schicke hochwertige Sandalen, die du bei jedem warmen Wetter anziehen kannst, ohne viel darüber nachzudenken. Sie sehen nicht nur stylish aus, sondern sind gleichzeitig auch extrem bequem und sorgen auch bei hohen Temperaturen für

für ein angenehmes Tragegefühl.

Es ist keine Überraschung, aber Sandalen sind der Sommerschuhtrend, der immer wieder auftaucht. Von subtilen Plateausohlen bis hin zu 90er Jahre inspirierten Versionen mit Absatz. Sandalen sind also perfekt dafür geeignet, um all deine Sommerschuh-Sorgen verschwinden zu lassen, da er immer wieder beweist, dass er der Sommerschuh ist, der perfekt zu allem passt. 

Mit gesunder Ernährung die Kalorien im Blick

Gesunde Ernährung ist für viele Konsumenten ein wirkliches Problem. Nicht, weil es unbedingt immer schwer ist sie konsequent durchzuführen, sondern weil es auch nicht immer leicht ist sie zu verstehen. Da ist von Kalorien die Rede, von gesundem und ungesundem Zucker und vielem mehr. Wer sich noch nie mit gesunder Ernährung auseinandergesetzt hat, kann daher schnell bereits vor den Grundbegriffen zurückschrecken. Doch dies muss keineswegs so sein! 

Was ist unter gesunder Ernährung zu verstehen?

Gesunde Ernährung zeichnet sich zunächst durch eine bewusste Wahrnehmung der Ess- und Lebensgewohnheiten aus. Wann esse ich was, was sind meine Vorlieben, wie reagiert mein Körper auf bestimmte Zutaten und wo liegen meine Laster? Auch ein hohes Maß an Abwechslung und Vielseitigkeit entspricht einer gesunden und bewussten Ernährung. Es muss nicht immer nur Reis oder Nudeln als Beilage geben, auch Bulgur oder Quinoa sind beliebte und gute Alternativen. Besonders in den ersten Monaten wird es schwer fallen sich und seine Ernährung umzuorientieren und dem eigenen Anspruch an sein Leben und seinen Körper gerecht zu werden. Hier helfen verschiedene Kalorientracker, um sich im Urwald der Ernährungs Vielfalt zurecht zu finden. Mit dem richtigen Kalorienrechner ist es daher deutlich leichter sich einen Überblick über seine eigentliche Ernährungsgrundlage zu verschaffen. Man erhält Einblicke in gesunde Mengenangaben und die Auswirkungen bestimmter Inhaltsstoffe. Mit einem Programm zum Zählen der Kalorien wird einem erst bewusst, was man bisher eigentlich zu sich genommen hat und was die eigentlichen Gründe dauerhafter Gewichtszunahme oder bestimmter Mangelerscheinungen sein können. Kalorienrechner sind daher eine wunderbare und äußerst bequeme Unterstützung für unseren Alltag um die gesunde und vielseitige Ernährung zu unterstützen. Unser Körper wird es uns danken! 

Wie verhält sich Sport und Ernährung zueinander?

Sport ist ein wichtiger Aspekt im Umgang mit unserem Körper. Denn Sport nimmt auch unmittelbaren Einfluss auf unsere Ernährungsgewohnheiten und ermöglicht es unserem Körper auch bestimmte Molekülketten leichter zu spalten, die sich in unserer Ernährung befinden. Nicht nur eine bessere Grundfitness und ein gesunder Hormonhaushalt wird daher durch regelmäßigen und gesunden Sport unterstützt. Wer also unterstützend zu gesunder und abwechslungsreicher Ernährung regelmäßig auf Sport achten möchte, kann dies auch in einem professionellen Kalorientracker einrechnen lassen. Diese Systeme bieten einen umfassenden Überblick und unterstützen Sie in allem, was Ernährung nur und Fitness betrifft. Kalorientracking kann daher ein wichtiger Faktor für einen bewussten Lebenswandel sein. 

In der Gemeinschaft ist es leichter

Für Menschen ist es meist deutlich leichter sich in einer Gemeinschaft zu befinden. Es erleichtert die Umstände und bietet gegenseitige Unterstützung. Kalorientracker bieten hier auch schon vielfach Systeme an, bei denen man sich leicht dank digitaler Vernetzung untereinander messen und miteinander motivieren kann. In den meisten Fällen fördert es das eigene Engagement und bietet Entlastung beim Überwinden eigener Blockaden oder Schwächen. Denn eine bewusste und gesunde Ernährung kann eine dauerhafte und anstrengende Belastung für den ein oder anderen darstellen. Dank geteilter Übersichten kann man sich deutlich leichter auf das konzentrieren, was einem wichtig ist. 

ziele setzen

Wie du dir realistische Ziele setzt

Betrachte dies als deinen umfassenden Leitfaden, um Ziele zu setzen und sie tatsächlich zu erreichen. Dieser Zielsetzungsprozess zeigt dir, wie du dir Ziele setzt, die mit deinen Werten übereinstimmen, und hilft dir, einen Aktionsplan zu erstellen, damit du sie auch erreichst.

Wie du dir Ziele setzt und sie tatsächlich erreichst

Findest du das Setzen von Zielen überwältigend oder einschüchternd? Dann solltest du wissen, dass du nicht alleine bist. Ziele zu setzen kann eine Herausforderung sein, besonders wenn du in der Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht hast. Wenn du deine Ziele nicht erreichst, dir unrealistische Vorsätze für das neue Jahr setzt oder einfach keinen soliden Plan hast, kannst du das Gefühl haben, dass du versagt hast. Aber so muss es nicht sein.

Ziele zu setzen sollte eine positive Erfahrung sein. Eine Reise, auf die du dich freust, weil du bereit und aufgeregt bist, die beste Version deiner selbst zu werden. Es geht um persönliche Transformation, nicht um Einschränkung oder Bestrafung. Du wirst dich weniger gerne an etwas halten, das dein Verstand als Einschränkung ansieht. Und das ist nicht gleichbedeutend mit langfristigem Erfolg. Deine Ziele sollten nicht aus Bestrafung oder Angst heraus gesetzt werden. Sie müssen von einem Ort der Liebe und Selbstfürsorge kommen. Das kommt daher, dass du verstehst, wo du bist und dich liebevoll dahin bewegst, wo du sein willst.

Warum Ziele setzen?

Im Gegensatz zu Vorsätzen, die einen negativen Beigeschmack haben können, sind Ziele etwas Positives. Bei Zielen geht es darum, Aktionspläne zu erstellen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Sie sind wie eine Straßenkarte. Sie geben dir eine Richtung vor, wie du deine Träume erreichen kannst. Ohne Ziele ist es leicht, sich durch das Leben zu bewegen, ohne ein Gefühl von Ziel und Erfüllung.

Du kannst so viel träumen wie du willst, aber solange du dir kein Ziel setzt und keinen Plan erstellst, wie du dorthin kommst, ist dein Traum nur Wunschdenken. Das Setzen von Zielen treibt dich voran und fordert dich heraus, die beste Version von dir selbst zu werden.

Warum du deine Ziele nicht erreichst

Wie oft hast du dir schon ein Ziel gesetzt, nur um ein paar Wochen später wieder dort zu landen, wo du angefangen hast? Wenn man es richtig macht, sind Ziele die Grundlage für die Schaffung neuer Gewohnheiten und die Veränderung des Lebensstils. Aber die meisten Menschen konzentrieren ihre ganze Energie auf den Endpunkt und nicht auf den Prozess. Dies ist der häufigste Grund, warum die meisten Vorsätze scheitern.

Andere Gründe für das Scheitern von Vorsätzen sind unter anderem:

  • Unrealistische Ziele setzen
  • Ziele setzen, die nicht mit deinen Grundwerten übereinstimmen
  • Sich einen unrealistischen Zeitrahmen setzen
  • Fehlen von Details oder eines klaren Plans zur Herangehensweise
  • Sich selbst nicht zur Verantwortung ziehen
  • Keine Messung des Fortschritts
  • Mangel an Unterstützung

Wie du dir realistische Ziele setzen kannst

Ziele zu setzen ist ein Prozess. Es braucht Zeit, um zu reflektieren, tief zu graben und einen kristallklaren Aktionsplan aufzustellen. Deshalb empfehle ich dir, dir über ein paar Tage hinweg Zeit zu nehmen (zwischen 30 Minuten und einer Stunde). Du kannst deinen Zielsetzungsprozess zum Beispiel auf zwei bis drei Tage aufteilen. Nimm dir zum Beispiel am ersten Tag Zeit, um zu reflektieren und tief zu graben. Am zweiten Tag machst du dich an die Arbeit, Ziele zu setzen und deinen Aktionsplan zu erstellen.

Wenn du aber gerade einen Lauf hast und die Zeit und die mentale Kapazität hast, das alles an einem Tag zu erledigen, dann nur zu! Ich verstehe das Gefühl, wenn du im Flow bist und dir einfach nicht vorstellen kannst, später weiterzumachen.

Der Schlüssel ist, sich die Zeit zu nehmen und es tatsächlich zu tun. Sich dem Prozess zu widmen ist der erste Schritt. Wenn du dich vollständig auf den Prozess einlässt, ist er kraftvoll und transformierend. Aber du musst aktiv werden. Hone in, grabe tief und verpflichte dich zum vollen Prozess.


Schritt 1: Definiere deine Werte.

Was ist dir wichtig? Ist es deine Gesundheit, Familie, Gemeinschaft, Selbstfürsorge, Beziehungen? Es gibt keine richtige oder falsche Antwort. Indem du deine Werte identifizierst, zeigt es dir, was du priorisierst und gibt dir eine Anleitung, wie du deine Ziele setzen kannst. Wenn du zum Beispiel weißt, dass du deine Gesundheit schätzt, aber es dir an Konsequenz fehlt, dich gesund zu ernähren, dann hast du jetzt einen Ausgangspunkt, um deine Ziele zu setzen.

Schritt 2: Stell dir eine Vision von dir selbst vor

Wie sieht die beste Version von dir aus und wie fühlt sie sich an? Nimm dir etwas Zeit, um dir die beste Version von dir vorzustellen. Als Nächstes solltest du dir diese Vision aufschreiben. Einige Fragen, die dir den Einstieg erleichtern, sind:

  • Was ist die beste Version von mir, die ich sein möchte?
  • Was tut diese Person jeden Tag?
  • Was macht diese Person NICHT jeden Tag?
  • Wie fühlt sich diese Version von dir an?

Deine Vision hilft dir zu verstehen, wie du aussiehst, dich fühlst und was du täglich tust, wenn du dein bestes Leben lebst. Es hilft dir, ein Bild vom langfristigen Ergebnis deiner Ziele zu malen, was dir erlaubt, einen detaillierteren Plan zu erstellen, wie du dorthin kommst.

Schritt 3: Wer dir über dein “Warum” bewusst

Dein “Warum” ist der tief verwurzelte, emotionale Grund für den Wunsch nach Veränderung. Es ist der Schlüssel zu deinem ewigen Wohlbefinden, d.h. zu einem dauerhaften Lebensstil, in dem du dich am besten fühlst.

Wenn du dein “Warum” kennst, haben deine Handlungen einen Grund. Es gibt einen starken emotionalen Antrieb hinter den Handlungen, die du täglich ausführst und das treibt dich voran. Es gibt dir die Motivation, die du brauchst, um die Veränderungen zu machen und konsequent zu bleiben. Ohne ein starkes “Warum” ist es unwahrscheinlich, dass du die Zeit und die Anstrengung aufbringst, die nötig sind, um deine Ziele langfristig erfolgreich zu verfolgen. Dein “Warum” ist deine Motivation und die treibende Kraft, mit deinen Zielen weiterzumachen, auch wenn es schwierig wird.

Schritt 4: Definiere deine Ziele.

Benutze deine Werte und deine Vision, um deine Ziele zu definieren. Ich empfehle, mit 1-3 Zielen zu beginnen. Diese sollten sich herausfordernd, aber überschaubar anfühlen. Deine Ziele können aufgeschlüsselt werden in das, was du in den nächsten Wochen, drei Monaten, Jahr, fünf Jahren oder länger erreichen willst. Wenn dir das überwältigend erscheint, beginne einfach mit Zielen für die nächsten Wochen und 3 Monate.

Deine langfristigen Ziele (Ziele über drei Monate) können ein größeres Brett sein als deine kurzfristigen Ziele. Das sind die Ziele für das große Ganze. Das ist oft die Art von Zielen, die sich die Leute setzen, aber sie verfolgen sie nicht weiter, indem sie spezifisch werden und einen Aktionsplan erstellen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im nächsten Schritt (Schritt 5) und dem Erstellen von spezifischen kurzfristigen Zielen und Aktionsplänen.

Schritt 5: Werde spezifisch

Dies ist der Hauptteil deines Zielsetzungsprozesses. Es geht darum, die kurzfristigen Ziele und Aktionspläne zu erstellen, wie du sie erreichen kannst. Sobald du definiert hast, wo du in den nächsten Wochen (oder Monaten) sein willst, musst du es auf die Aktionen herunterbrechen, die du täglich durchführen kannst, um dorthin zu gelangen. Der Schlüssel zum Erreichen deiner Ziele liegt in der Konzentration auf deinen täglichen Zeitplan und deine Lebensstilentscheidungen. Dein Aktionsplan ist deine Straßenkarte.

Schritt 6: Fange einfach an!

Planen ist toll, aber um die Veränderung zu erreichen, musst du handeln. Du musst einfach anfangen. Motivation und Erfolg folgen dem Handeln. Verpflichte dich, einen Tag nach dem anderen zu nehmen.

Schritt 7: Messe deinen Fortschritt

Mache nicht den Fehler, deine Ziele in Angriff zu nehmen, ohne deinen Fortschritt zu messen. Das kann sowohl qualitativ als auch quantitativ sein, d.h. achte darauf, dass du mit einer Zahl festhältst, wie es dir geht und wie du dich fühlst. Du kannst deinen Fortschritt zum Beispiel messen, indem du die Anzahl der Tage, an denen du deine Ziele erreicht hast, nachverfolgst, ein Ernährungstagebuch oder Symptomtagebuch führst, vorher, während und nachher Messungen vornimmst, Vorher-Nachher-Fotos machst oder jeden Abend darüber schreibst, wie du dich fühlst oder wie hoch dein Energieniveau ist.

Wenn du deine Fortschritte aufschreibst und festhältst, ist das eine Referenz und ein Weg, um verantwortlich zu bleiben. So kannst du zurückblicken, um zu sehen, was für dich funktioniert und was nicht funktioniert.

Schritt 8: Überarbeite deinen Plan

Du bist nicht in deinen Zielen gefangen. Tatsächlich ist es wichtig, dein Tracking zu nutzen, um zu verstehen, was für dich funktioniert und was nicht und um notwendige Anpassungen vorzunehmen. Vielleicht stellst du fest, dass dein Ziel für einen so kurzen Zeitraum zu ehrgeizig ist. Vielleicht schaffst du es und willst dich noch mehr herausfordern. Manchmal stellst du fest, dass deine ziele ein wenig angepasst werden müssen, weil unerwartete Herausforderungen auftauchen oder du in eine andere Lebensphase kommst. Es geht darum, Wege zu finden, damit es funktioniert, anstatt Ausreden zu suchen. Lerne umzulenken, anstatt aufzugeben.

Deine Denkweise ist wichtig

Das Erreichen deiner Ziele braucht Zeit. Es braucht vollen Einsatz und den ehrlichen Wunsch, das loszulassen, was dir nicht mehr dient und deine Bereitschaft, in die beste Version von dir zu treten. Das bedeutet nicht, dass es ohne Herausforderungen abläuft. Die besten Dinge im Leben kommen nicht ohne harte Arbeit. Aber wenn du eine klare Vision, ein starkes “Warum” und die nötige Unterstützung hast, wirst du in der Lage sein, dir Ziele zu setzen und sie tatsächlich zu erreichen. Persönliches Wachstum braucht Zeit und Engagement. Es geht darum, einen Lebensstil zu schaffen und sich selbst zu verbessern.

Dein Mindset zu ändern ist so wichtig. Es geht nicht um alles oder nichts. Du bist dazu bestimmt, kontinuierlich zu wachsen und dich weiterzuentwickeln. Das bedeutet, immer wieder einen Rückschritt zu machen und zu reflektieren, wo du bist und wie weit du gekommen bist. Es geht darum, ehrlich mit dir selbst darüber zu sein, was funktioniert und was nicht. Es geht darum, zu würdigen, wo du bist, während sich das Leben verändert. Es ist dir erlaubt, deine Ziele zu ändern, wieder aufzustehen und neu anzufangen, so oft wie du es brauchst. Du musst dich nur dazu verpflichten, es zu versuchen, und dann die Arbeit hineinstecken. Und die Arbeit ist es immer wert.

gesunder Lifestyle

Beständigkeit – Schlüssel zum gesunden Lebensstil

Wenn es darum geht, einen nachhaltigen, gesunden Lebensstil zu schaffen, ist Beständigkeit der Schlüssel. Es sind die Handlungen, die du die MEISTEN Male machst, die dauerhafte Ergebnisse erzeugen. Aber das weißt du wahrscheinlich schon, oder?

Du weißt, dass es wichtig ist, dich gesund zu ernähren und deinen Körper zu bewegen, aber du weißt nicht, wie du es dauerhaft schaffen kannst.

Mach dir keine Sorgen, du bist nicht allein. Der größte von Menschen, die gesünder Leben wollen, ihr Mangel an Beständigkeit. Sie haben den Wunsch, einen gesunden Lebensstil zu führen oder haben sich vielleicht sogar erreichbare Ziele gesetzt, aber irgendetwas fehlt ihnen noch. Sie scheinen ihre Gewohnheiten nicht durchhalten zu können. Sie haben das Gefühl, dass sie ständig vom Weg abkommen, was dazu führt, dass sie sich besiegt und entmutigt fühlen und ihnen die Motivation fehlt, wieder einen gesunden Lebensstil zu führen.

Was ist also das fehlende Stück? Es ist nicht Willenskraft oder ein Mangel an Disziplin. Das fehlende Stück, um konsequent bei deinem gesunden Lebensstil zu bleiben, liegt auf einer viel tieferen Ebene. Es ist dein WARUM.

Was ist dein “Warum”?


Dein “Warum” ist der tief verwurzelte, emotionale Grund für den Wunsch nach Veränderung. Es ist der Schlüssel zu einem dauerhaften Lebensstil, in dem du dich am besten fühlst.

Wenn du dein “Warum” kennst, haben deine Handlungen einen Grund. Es gibt einen starken emotionalen Antrieb hinter den Handlungen, die du täglich ausführst und das treibt dich voran. Es gibt dir die Motivation, die du brauchst, um die Veränderungen zu machen und konsequent zu bleiben. Ohne ein starkes “Warum” ist es unwahrscheinlich, dass du die Zeit und die Anstrengung aufbringst, die nötig sind, um deine Ziele langfristig erfolgreich zu verfolgen.

Hier ist ein Beispiel:

Angenommen, dein Ziel ist es, um 6 Uhr morgens zu trainieren, bevor du zur Arbeit gehst. Wenn dein Wecker um 5:30 Uhr klingelt, ist es sehr einfach, die Schlummertaste zu drücken, es sei denn, du hast einen soliden Grund, der dir hilft, das unmittelbare Verlangen auszuschlafen zu überwinden und dich zu deinem langfristigen Ziel zu bringen.

Dein “Warum” muss aus dem Herzen kommen. Es geht über oberflächliche Wünsche wie Zahlen auf der Waage oder die Jeansgröße hinaus (mehr dazu, warum das keine guten Ziele sind, später!). Es ist ein innerer Antrieb, wie z.B. wie du dich fühlen möchtest, ein gesundheitliches Problem, das du angehen möchtest, ein Beispiel, das du deiner Familie geben möchtest, das dich vorwärtstreibt und dich motiviert.

Dein Warum könnte zum Beispiel sein:

Ich bin es leid, nicht die Energie zu haben, um ohne ein Nickerchen durch den Tag zu kommen. Ich möchte mich am besten fühlen und nach der Arbeit zu 100 % bei meiner Familie sein können.
Ich möchte das Übergewicht verlieren, das ich im College zugenommen habe, weil es mir täglich Knieschmerzen und Rückenschmerzen bereitet.
Ich möchte das Risiko einer Herzerkrankung reduzieren, da es in meiner Familie vorkommt und mein Vater gerade an einem Herzinfarkt verstorben ist.

Siehst du, wie tief diese Warum’s sind? Sie haben einen emotionalen Rückhalt, der zur treibenden Kraft wird. Bis du dein WARUM identifizierst, den wahren Grund, der dich bis ins Mark erschüttert, wird es keine dauerhafte Beständigkeit geben. Also lass uns dein Warum herausfinden!

Wie du dein “Warum” findest

Dein “Warum” zu finden, erfordert etwas Arbeit. Aber schrecke nicht davor zurück. Wenn du tief gräbst, Ängste ansprichst und das Unbequeme durchstehst, dann passiert die Magie. Bist du bereit?

Schritt 1: Mache es dir gemütlich

Gib dir 10-20 Minuten Zeit und setze dich mit einem Stift und Papier hin. Vielleicht zündest du eine Kerze an, legst leise Musik auf oder verteilst ein ätherisches Öl. Das kann dir helfen, dich zu entspannen und den Prozess wie einen Akt der Selbstfürsorge fühlen zu lassen.

Schritt 2: Rege deine Vorstellungskraft an

Nimm dir 5 Minuten Zeit, um dich hinzusetzen und dir die beste Version von dir vorzustellen. Dann schreibe es im Detail auf. Mache es für dich kristallklar. Einige Fragen, die dir den Einstieg erleichtern, sind.

  • Was ist die beste Version von mir, die ich sein möchte?
  • Was tut diese Person jeden Tag?
  • Was macht diese Person NICHT jeden Tag?
  • Wie fühlt sich diese Version von dir an?

Schritt 3: Grabe tief nach deinem “Warum”

Jetzt ist es an der Zeit, tief zu graben und dein Wohlfühl-Warum zu identifizieren.

Warum willst du die Version von dir sein, die du gerade beschrieben hast?
Was ist der starke emotionale Grund hinter deinem Wunsch, gut zu leben?

Die Antowrten auf diese Fragen müssen tief aus deinem Inneren kommen. Nimm dir etwas Zeit, um dich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Es ist in Ordnung, wenn es dir nicht sofort einfällt. Lass dich nicht entmutigen. Nimm dir 3-5 Minuten am Tag, um dich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, vielleicht ist es das, was du brauchst. Denke daran, wenn du tief gräbst, Ängste ansprichst und durch das Unbequeme hindurchgehst, dann passiert die Magie.

SCHRITT 4: ERINNERE DICH

Behalte dein Motiv immer im Blick. Schreibe es auf und klebe es an deinen Spiegel, Laptop oder Nachttisch. Mach es zu deinem Handybildschirm. Teile dein Warum mit deinem Lebensgefährten oder deiner besten Freundin. Mache dein Warum so offensichtlich, dass es in dir verankert wird. Wenn du eine Entscheidung triffst, einen Mangel an Motivation verspürst oder einfach nur eine kleine Erinnerung brauchst, besinne dich auf dein Warum. Deine tiefe emotionale Verbindung wird dir den Schub geben, den du brauchst, um konsequent die beste Version von dir selbst zu sein.

Fazit:

Wenn es darum geht, einen gesunden Lebensstil zu leben, ist das Wissen um dein “Warum” der Schlüssel für Beständigkeit. Um deinen Wunsch, einen gesunden Lebensstil zu leben und deine Ziele zu erreichen, in die Tat umzusetzen, musst du dein “Warum” kennen. Das ist der Teil, der dich am Laufen halten wird, auch wenn du dich nicht motiviert fühlst. Ich bin so zuversichtlich, dass du es in dir hast, die Magie geschehen zu lassen und dein Leben zu transformieren. Ich weiß, dass es nicht einfach ist, aber es ist es so sehr wert.

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Kampf der Maniküren – Acryl vs. Gel vs. Shellac!

Die perfekte Maniküre mag einfach erscheinen, aber sie ist tatsächlich komplizierter als Du denkst. Als ob es nicht schon schwer genug wäre, die richtige Nageltechnik zu finden (nachdem Du bereits Stunden damit verbracht hast, alle möglichen Nagelfarben zu bewerten, die sich nicht mit Deinen zukünftigen Kombinationen beißen), gibt es jetzt eine Reihe von verschiedenen Lacken und Maniküre-Arten zur Auswahl, von denen jede einige ziemlich aufregende Vorteile hat.

Die Evolution der Maniküre

Acryl, Shellac und Gel sind Schlagworte, die seit einer Minute in der Nagelbranche kursieren und wenn Du Deine Nägel aufwerten willst, solltest Du Dich so schnell wie möglich mit ihnen vertraut machen. Viele Menschen in der Beauty Branche kennen tatsächlich jeden Begriff und wählen häufig aber erst dann ihre Präferenz aus, wenn sie eine Maniküre buchen, ohne das Hintergrundwissen zu haben, welches tatsächlich am besten für den Anlass geeignet ist.

Der Hauptunterschied und die Schwerpunkte der einzelnen Begriffe sind Stärke, Langlebigkeit und Gesundheit deiner Nägel und Nagelhaut.

Stelle Dir zuerst die Frage: Wie lange möchtest du, dass Deine Maniküre hält?

Liegt Dein Hauptaugenmerk auf dem Budget, Deiner  Gesundheit Deiner echten Nägel? Wir haben uns die Zeit genommen, um herauszufinden, was genau die perfekte Maniküre ausmacht und warum Du eine brauchst, die am besten zu Dir passt.

Dein Leitfaden zum Auftragen und Pflegen (Acryl)

Obwohl Acryl die populärere Option sein mag, war Gel tatsächlich die erste in der Reihe, die die Schönheitsindustrie getroffen hat und ist seither ein Bereich, der von Interesse ist. Es gibt auch verschiedene Arten von Gel, aber wir werden uns mit Hart- und Weichgel beschäftigen.

Hartes Acrylgel kommt in einer klebrigen Konsistenz und kann künstlich über Deinen echten Nagel gelegt werden, um die aktuelle Form anzupassen, zu verlängern und ist das Stärkste von allen dreien. Es kann auch nach Belieben aufgebaut oder abgetragen werden, bevor es zum Trocknen unter UV-Licht gelegt wird. Hartes Acrylgel wird mit einem Pinsel aufgetragen und kann nur durch Abfeilen entfernt werden. Dieser geniale Lifehack rettet auch Deine abgeplatzte Gel-Maniküre!

Gel (oft auch Gelish genannt)

Weiches Gel hingegen wird wie ein Lack aufgetragen und kann nicht zur Verlängerung des Nagels verwendet werden. Es ist haltbarer als normaler Nagellack und kann mit Aceton entfernt werden. Es ist weniger wahrscheinlich, dass es Deine echten Nägel beschädigt als hartes Acrylgel, es sei denn, es wird gewaltsam ohne Aceton entfernt.

Acryl(gel)

Für ein Acryl werden ein Polymer-Pulver und eine spezielle Flüssigkeit gemischt und vorsichtig auf den Nagel aufgetragen. Sie werden normalerweise über eine bereits ausgehärtete Acrylverlängerung gelegt. Acryl trocknet, wenn es der Luft ausgesetzt ist, daher muss damit sehr schnell gearbeitet werden. Auch hier kann eine unsachgemäße Entfernung das Nagelbett beschädigen, daher ist es am besten, einen Profi damit zu beauftragen. Diese Art der Maniküre erzeugt auch einen starken chemischen Geruch, daher muss der Raum gut belüftet sein.

Shellac

Shellac kommt in der Form eines Lackes, enthält aber Gel und Politur zusammen gemischt. Das macht ihn stärker als normalen Lack, aber nicht so stark wie ein Gel. Shellac ist eigentlich ein Markenname und er wurde von Creative Nail Design entwickelt. Einmal auf den Nagel aufgetragen, wird es ebenfalls unter einer UV-Lampe ausgehärtet und kann etwa 14 Tage halten. Aufgrund der Tatsache, dass es Lack enthält, ist es immer noch anfällig für Abplatzungen.

Die Vor- und Nachteile der Drei

Was den Preis angeht, liegt Acryl an der Spitze. Es ist schnell und einfach zu beschaffen und einfach zu machen. Allerdings bekommst Du natürlich das, wofür Du bezahlst. Wenn sich der Nagel schließlich ablöst, ist das nicht nur unschön, sondern es können sich auch Schmutz und Bakterien darunter festsetzen. Der beste Weg, dies zu vermeiden, ist das Einweichen des Acryls in Aceton, ein sehr einfacher Entfernungsprozess.

Hartes Gel hingegen hebt sich nicht ab, aber die Formel ist schwieriger zu entfernen, sodass es ziemlich zeitaufwendig ist, zumal es nicht mit Aceton entfernt werden kann.

Die Bindungen von Soft Gel müssen auch gründlich aufgebrochen werden, aber wenn das geschehen ist, kann der Rest mit Aceton entfernt werden. Shellac braucht nicht so lange zum Entfernen, aber immer noch etwas länger als Acryl und erfordert ebenfalls Aceton.

Es ist gesünder für den Nagel und bietet definitiv das natürlichere Finish. Da Du bei Shellac und Gel nicht warten musst, bis sie getrocknet sind, ist die Nachbearbeitung recht einfach.

Welche Maniküre für welchen Style & Typ? Ein Fazit:

Das ist eine Frage des Geschmacks und der Vorliebe, was wahrscheinlich das Letzte ist, was Du hören willst. Wenn wir es wirklich vereinfachen müssten, ist Acryl am besten geeignet, um mit Deinen Nagelformen und -designs zu experimentieren und wenn Du nicht auf der Suche nach etwas zu Kompliziertem bist.

Du kannst es mit anderen Maniküren kombinieren (z.B. indem Du Shellac über den Acrylnagel aufträgst) und sie so lang oder kurz haben, wie Du möchtest. Gelnägel sind am besten für Langlebigkeit und den Erhalt Deines Nagels darunter. Es stärkt sie und erfordert nicht zu viel Manipulation beim Auftragen, was für die Gesundheit Deiner Nägel von Vorteil ist.

Shellac ist am besten für ein natürliches Finish geeignet, da er buchstäblich geschaffen wurde, um Deinem echten Nagel zu ähneln und sich auf den Fingern nicht zu erkennen gibt. Er ist auch etwas länger haltbar als normaler Nagellack. Letztendlich kannst Du immer den guten alten Weg des Ausprobierens und Verbesserns gehen, indem Du die verschiedenen Maniküren ausprobierst und siehst, welche Dir am besten gefällt. Deine Nageltechnikerin ist auch immer die beste Anlaufstelle, denn schließlich liegt alles in ihren Händen!

Kann die Ernährung die Stimmung beeinflussen?

Die Weltgesundheitsorganisation hat festgestellt, dass psychische Erkrankungen, insbesondere Depressionen und Angstzustände, weltweit die häufigste Ursache für Behinderungen sind und über 300 Millionen Menschen betreffen.

 Gerade in diesen schwierigen Zeiten war es noch nie so wichtig, sich um unsere mentale Gesundheit zu kümmern und ihr Priorität einzuräumen. Ein Teil davon ist zu verstehen, wie unser Lebensstil, einschließlich unserer Ernährung, die Art und Weise, wie wir uns fühlen, beeinflussen kann.

Zum Beispiel kann eine typisch westliche Ernährung, die oft einen hohen Anteil an gesättigten Fetten, Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln enthält, einen negativen Einfluss auf die körperliche Gesundheit und die Stimmung haben, was Erkrankungen wie Depressionen wahrscheinlicher macht. Im Gegensatz dazu kann eine mediterrane Ernährung, die sich auf eine vielfältige Auswahl an pflanzlichen Lebensmitteln konzentriert und durch kleinere Mengen an Milchprodukten, Fisch und gesunden Fetten ergänzt wird, tatsächlich helfen, unsere psychische Gesundheit zu schützen und kann sogar als Teil eines Behandlungsplans für Depressionen nützlich sein.  

Wie hängt die Stimmung mit unserer Ernährung zusammen?

Entzündungen

Es ist erwiesen, dass Depressionen mit chronischen Entzündungswerten im Körper verbunden sind. Ein Lebensstilfaktor, der dazu beiträgt, ist die Ernährung. Eine nährstoffarme Ernährung, wie die typische westliche Ernährung, ist dafür bekannt, dass sie Entzündungen verstärkt. Entzündungen können mehrere negative Auswirkungen haben, die unsere mentale Gesundheit beeinflussen, darunter:

– Schädigung der Neuronen im Gehirn, wodurch das Risiko, eine Depression zu entwickeln, erhöht wird.

– Ein Anstieg der zirkulierenden Zytokine, welche Chemikalien sind, die vom Immunsystem freigesetzt werden und zu Entzündungen beitragen. Sie können unsere Emotionen modulieren, indem sie die Ausschüttung von Serotonin und Dopamin, unseren sogenannten “Glückshormonen”, beeinflussen. Zytokine können auch die Stressreaktion beeinflussen, was zu Angstzuständen beitragen kann.

– Die Verringerung des Volumens des Hippocampus, einem Teil des Gehirns, der am Lernen, Gedächtnis und der Stimmung beteiligt ist.

Es gibt jedoch bestimmte Lebensmittel, die vorteilhafte Verbindungen enthalten, die helfen, Entzündungen zu reduzieren und sich um unsere mentale Gesundheit zu kümmern.

Eine der wichtigsten Verbindungen sind Polyphenole, eine Gruppe von Phytochemikalien, die für ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften bekannt sind. Auf diese Weise sind sie in der Lage, die Neuronen im Gehirn vor entzündungsbedingten Schäden zu schützen. Zu den Lebensmitteln, die einen hohen Anteil an Polyphenolen aufweisen, gehören viele Obst- und Gemüsesorten wie Beeren und Spinat, Kaffee und sogar dunkle Schokolade, die den zusätzlichen Bonus hat, dass sie Endorphine freisetzt, wenn wir sie essen, was unsere Stimmung hebt.

Die Darm-Mikrobiota

Unser Darm enthält mehr als 1000 verschiedene Arten von Mikroorganismen, die zusammen als Darmmikrobiota bekannt sind. Sie erfüllen viele essenzielle Funktionen in unserem Körper, einschließlich der Verdauung von Nährstoffen, der Produktion von Vitaminen und Hormonen, und sind sogar an unserer mentalen Gesundheit beteiligt. Dies ist größtenteils auf die Darm-Hirn-Achse zurückzuführen, die eine wechselseitige Kommunikation zwischen dem Darm und dem Gehirn darstellt. Die Darmmikrobiota trägt zu dieser Kommunikation direkt über den Vagusnerv, über die Zellen des Immunsystems und durch die Freisetzung von Chemikalien ins Blut bei.

Der Schlüssel zu einer gut funktionierenden Mikrobiota ist Diversität, doch es wurde festgestellt, dass Menschen mit Depressionen oft eine deutlich weniger vielfältige Mikrobiota haben, was zu der Krankheit beitragen könnte. Es gibt viele Faktoren, die die Vielfalt der Mikrobiota beeinflussen, wobei die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an verarbeiteten Lebensmitteln kann oft zu einer Abnahme der Vielfalt führen, da die Mikroorganismen nicht ausreichend ernährt werden, um zu gedeihen. Dies wiederum erhöht das Risiko einer Person, eine Depression zu entwickeln, da ein bakterielles Ungleichgewicht Entzündungen verursachen kann.

Die Darmmikrobiota kann jedoch auf positive Weise dazu beitragen, unsere psychische Gesundheit zu unterstützen. Sie produzieren während ihres Stoffwechsels mehrere Verbindungen, die sich positiv auf unsere Stimmung auswirken, darunter:

– Kurzkettige Fettsäuren, die entzündungshemmende Eigenschaften haben.

– Tryptophan, eine Aminosäure, die zur Produktion von Serotonin verwendet wird, einem Hormon, das an der Regulierung der Stimmung beteiligt ist und hauptsächlich im Darm gebildet wird.

Folglich ist es sehr wichtig, dass wir die Billionen von Mikroorganismen, die sich in unserem Darm befinden, nähren, um unsere mentale Gesundheit zu schützen. Dies können wir vor allem über unsere Ernährung erreichen, indem wir versuchen, sie so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, indem wir eine Reihe von Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Bohnen und Hülsenfrüchten sowie Nüssen und Samen zu uns nehmen. Denke daran, eine abwechslungsreiche Ernährung bedeutet eine vielfältige Mikrobiota.

Versuche es mit einer mediterranen Ernährungsweise

Obwohl es nicht die eine Diät gibt, die eine gute Gesundheit garantiert, da die Ernährung so individuell ist, scheinen die Beweise auf eine mediterrane Ernährung hinzuweisen, um unsere mentale Gesundheit zu schützen.

Studien haben beispielsweise gezeigt, dass eine mediterrane Ernährung sogar Teil eines Behandlungsplans für Depressionen sein kann. In der Studie wurden Teilnehmer mit diagnostizierter klinischer Depression in eine von zwei Gruppen eingeteilt. Neben der Einnahme von Medikamenten wurden sie entweder von einer Ernährungsberaterin durch eine mediterrane Diät geführt oder erhielten 12 Wochen lang soziale Unterstützung. Die Studie zeigte, dass die Diät tatsächlich eine effektivere Behandlungsstrategie war, da diese Gruppe eine deutlichere Abnahme ihrer Depressionssymptome erlebte. Somit ist klar, dass Essen wirklich unsere Stimmung beeinflussen kann.  

Die mediterrane Ernährung ist eine traditionelle Ernährung, die in Ländern wie Italien und Griechenland genossen wird, die für ihre gute Gesundheit und Langlebigkeit bekannt sind. Sie ist viel mehr ein Lebensstil als eine einfache Diät, da sie sich nicht nur auf die große Vielfalt der konsumierten Nährstoffe konzentriert, sondern auch auf die Wichtigkeit der Entschleunigung und des Genießens von Essen mit Familie und Freunden. Dieses Prinzip ist auch besonders wichtig für die Unterstützung unserer mentalen Gesundheit.

Die mediterrane Ernährungsweise zeichnet sich aus, durch:

– Eine große Vielfalt an Obst und Gemüse

– Vollkorngetreide, eine Quelle komplexer Kohlenhydrate, um ein ausreichendes Energieniveau zu erhalten

– Regelmäßiger Fischkonsum, vor allem öliger Fisch, der einen höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren hat

– Natives Olivenöl extra und andere gesunde Fette wie Nüsse und Samen

– Kleine Mengen an magerem Fleisch und Milchprodukten

– Moderater Alkoholkonsum, wobei Rotwein besonders vorteilhaft ist

Die Vielfalt der mediterranen Ernährung ist der Schlüssel zu ihrem Erfolg bei der Unterstützung unserer mentalen Gesundheit, da kein einzelner Nährstoff für sich allein ein Wundermittel ist. Sie ist reich an Polyphenolen aus Obst, Gemüse die als Entzündungshemmer wirken und das Gehirn vor Schäden schützen, die ein Risikofaktor für Depressionen sind.

Auch der hohe Anteil an Ballaststoffen hilft, die Darmmikrobiota zu nähren. Dies ist extrem wichtig, da die Vielfalt der Darmmikrobiota aufgrund ihrer Verbindung mit dem Gehirn über die Darm-Hirn-Achse eine entscheidende Rolle für unsere psychische Gesundheit spielt.

Fazit

Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Artikel ist, dass Essen unsere Stimmung beeinflussen kann, entweder positiv oder negativ. Eine Möglichkeit, die psychische Gesundheit zu unterstützen, ist daher eine ausgewogene Ernährung, die sich an den mediterranen Prinzipien orientiert. Leckereien sollten jedoch nie vergessen werden, da diese einen Platz in jeder ausgewogenen Ernährung haben und sicherlich zu unserer Stimmung beitragen.

Kartoffel

Die Kartoffel – Eine Wunderwaffe für die Ernährung

Kartoffeln sind nach Reis, Weizen und Mais die viertwichtigste Kulturpflanze der Welt und werden wegen ihres hohen Nährwerts und ihres günstigen Preises überall auf der Welt als Grundnahrungsmittel gegessen. Obwohl Kartoffeln leicht zugänglich sind und in fast jedes Gericht eingearbeitet werden können, nutzen viele Menschen noch nicht das volle Potenzial dieser leckeren und gesunden Beilage. Sie sind eine reiche Quelle für verschiedene Nährstoffe wie Ballaststoffe, Vitamin C, B6 und Kalium. In diesem Beitrag erfährst Du alles, was Du über Kartoffeln wissen musst!

Arten von Kartoffeln

Es gibt über 500 Kartoffelsorten, die auf der ganzen Welt angebaut werden, aber nur ein paar davon sieht man häufig in den Supermärkten.

Sie können in 2 Haupttypen eingeteilt werden – festkochende und mehlige Kartoffeln. Jede Sorte hat ihre eigenen Qualitäten und wird für unterschiedliche Gerichte verwendet. 

Festkochende Kartoffeln sind dafür bekannt, dass sie weniger Stärke enthalten (16-18% Stärke) und feuchter sind. 

Mehligkochende Kartoffeln hingegen, verfügen über einen höheren Stärkegehalt (20-22%) und eignen sich besser zum Backen und Stampfen, da sie fluffiger und weicher sind, aber nicht zum Kochen, da sie dazu neigen, auseinanderzufallen.

Nährstoffe in Kartoffeln

Makronährstoffe sind Nährstoffe, die in großen Mengen als Energielieferanten benötigt werden, nämlich Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß und Ballaststoffe.

Kohlenhydrate:

Kartoffeln sind reich an Stärke, einer Art komplexer Kohlenhydrate, die aus langen Ketten von Zuckermolekülen bestehen, die später im Körper zur Energiegewinnung in Glukose aufgespalten werden. Diese stärkehaltigen Kartoffeln sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten in Maßen gegessen werden, da sie in die Kategorie hoher glykämischer Index (GI) fallen.

Der glykämische Index ist ein Bewertungssystem, das angibt, wie schnell ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel im Körper abgebaut wird und den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Ein hoher glykämischer Index bedeutet also, dass der Verzehr von Kartoffeln zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen kann. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man Kartoffeln meiden sollte. Der GI kann gesenkt werden, indem man Kartoffeln mit Fett (z.B. Olivenöl) oder Eiweiß kocht, da dies die Aufnahme von Kohlenhydraten verlangsamt und somit den Anstieg des Blutzuckerspiegels verlangsamt.

Neben der verdaulichen Stärke, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt, enthalten Kartoffeln auch viel resistente Stärke. Resistente Stärke, auch bekannt als unverdauliches Kohlenhydrat, wirkt als Präbiotikum, das im Dickdarm fermentiert und die guten Bakterien im Darm ernährt.  Resistente Stärke kann auch helfen, den Blutzuckerspike zu senken. Forschungen haben ergeben, dass resistente Stärke in Kartoffeln durch Backen und Mikrowelle besser erhalten werden kann als durch Kochen.

Ballaststoffe:

Die Pellkartoffel ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, insbesondere für unlösliche Ballaststoffe. Sie trägt erheblich zur Gesamtballaststoffaufnahme bei, die bei Erwachsenen durchschnittlich 12% beträgt. Wie der Name schon sagt, sind unlösliche Ballaststoffe unverdauliche Kohlenhydrate, die dabei helfen, Feststoffe leichter passieren zu lassen.

 Das Fruchtfleisch der Kartoffeln kann auch lösliche Ballaststoffe enthalten, die sich im Körper auflösen, aber nicht verdaut werden können. Lösliche Ballaststoffe verlangsamen die Aufnahme von Glukose und helfen so, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren

Eiweiß und Fett:

Kartoffeln sind fett- und eiweißarm. Sie werden oft mit der Gewichtszunahme in Verbindung gebracht, aber tatsächlich beträgt der Fettgehalt in Kartoffeln, wenn sie pur gekocht werden, nur etwa 0,1% ihres Frischgewichts. Der Fettgehalt in Kartoffeln wird erst dann bedenklich, wenn sie rücksichtslos verarbeitet werden. Zum Beispiel steigt der Fettgehalt von 0,1g pro 100g auf etwa 15g, wenn Kartoffeln zu Chips verarbeitet werden.

Vitamine und Mineralstoffe:

Die Kartoffel ist eine reiche Quelle für Vitamin C, Vitamin B6 und Kalium.

 Vitamin C:

Kartoffeln machen ¼ der Vitamin C-Aufnahme einer normalen Person aus. Verschiedene Verarbeitungs- und Kochmethoden können den Vitamin C-Gehalt in Kartoffeln beeinflussen. Der größte Vitamin C Verlust tritt beim Kochen auf (50%), gefolgt von Backen und Braten und den geringsten Verlusten beim Frittieren. Frittieren kann den Erhalt von Vitamin C verbessern und daher enthalten Chips eine große Menge an Vitamin C. Da Vitamin C im menschlichen Körper nicht synthetisiert oder gespeichert werden kann, können wir Vitamin C nur durch eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung erhalten. Somit wären Kartoffeln eine tolle Ergänzung zu Deinen Mahlzeiten, denn eine mittelgroße Kartoffel (200g) trägt zu 48% des RNI* für Vitamin C bei.

 Vitamin B6:

Vitamin B6, auch bekannt als Pyridoxin, spielt eine Rolle im Protein- und Kohlenhydratstoffwechsel und auch in der kognitiven Entwicklung. Kartoffeln sind eine der reichsten Quellen für Vitamin B6.

 Kalium:

Kalium ist essentiell für die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts, Muskelkontraktionen und Nervensignale in unserem Körper.

Wie Du mehr Kartoffeln in Deine Mahlzeiten einbauen kannst

Kartoffeln sind vielseitig einsetzbar und lassen sich daher in fast jedes Gericht und jede Mahlzeit ganz einfach integrieren. Solange Kartoffeln zubereitet werden, ohne zu viel Salz oder gesättigte Fette hinzuzufügen, kann eine mittelgroße Kartoffel pro Tag als Teil einer gesunden Ernährung gegessen werden. Eine Studie hat herausgefunden, dass der tägliche Verzehr von nicht gebratenen Kartoffeln im Vergleich zu raffinierten Getreidesorten wie weißem Reis oder Nudeln mit einer besseren Ernährungsqualität verbunden ist.

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3 Dinge, auf die Du achten solltest

 – Lagere Kartoffeln an einem kühlen und trockenen Ort, aber nicht im Kühlschrank, da die Lagerung im Kühlschrank den Zuckergehalt und die Menge einer chemischen Verbindung, die als Acrylamid bekannt ist, erhöhen kann

 – Eine grüne Färbung auf der Schale der Kartoffeln ist ein nützlicher Indikator dafür, dass der Gehalt an einem als Glykoalkaloid bekannten Giftstoff erhöht ist

 – Ein bitterer Geschmack ist das beste Anzeichen dafür, dass die Knollen verdorben sind